Medienkritik zu "Kritik und Hoffnung"

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„Beiträge zur Geschichte der Arbeiterbewegung“ vom 1. März 2020

“Kritik, so stellt Zeuner klar, muss nicht per se konstruktiv sein, denn wenn sie verändern und bewegen will, muss sie im positiven Sinne destruktiv sein können.”

Es ist eher ungewöhnlich, dass ein Wisenschaftler oder eine Politikerin einen „Vor-Nachlass“ publiziert und es nicht ausschließlich der Nachwelt überlässt, den Nachlass zu ordnen und zu bewerten. So strukturiert er/sie, in diesem Fall Bodo Zeuner, das Gedenken und das materielle und geistige Erbe des Schaffens vor und legt fest, was ihm oder ihr persönlich besonders wichtig ist.  Bodo Zeuner, das Urgestein des Otto-Suhr-Instituts (OSI) für Politikwissenschaften an der FU Berlin, geht diesen Weg mit seinem opulenten Sammelwerk „Kritik und Hoffnung“, das im Mai 2019 bei „Die Buchmacherei“ in Berlin erschienen ist.

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