Anfang der 70er Jahre brodelte es nicht nur in den Hauptstädten, nein, auch in der bayerischen Provinz, im sogenannten Chemiedreieck, gibt es rebellierende Jugendliche, die sich in K-Gruppen organisieren und den Aufstand proben. Sie legen sich mit der lokalen Bourgeoisie an, agitieren in Gaststätten für die Revolution und konfrontieren die Provinz mit ihrer braunen Vergangenheit. Allen voran der rote Max, der hier seinen politischen Werdegang schildert und Einblick gibt in die aufregende Zeit des linken Aufbruchs.
“Die Meuterei auf der “Deutschland” 1918/19 – Anpassung, Aufbäumen und Untergang der ersten deutschen Arbeiterbewegung” wurde Ihrem Warenkorb hinzugefügt. Warenkorb ansehen
Ähnliche Produkte
-
14,00 €
Ein Unterstützerkreis konnte einen der längsten Arbeitskämpfe der letzten Jahrzehnte in Deutschland von der Vorbereitung bis zum Abschluss begleiten. Aus dieser Arbeit heraus entstand dieses…
inkl. 7 % MwSt.
zzgl. Versandkosten
-
22,00 €
Leben und Kampf der Zigarrenarbeiterinnen von Hallein Das vorliegende Buch ist eine Arbeit der österreichischen Historikerin Ingrid Bauer, die in den 1980er-Jahren ausführliche lebensgeschichtliche Gespräche…
inkl. 7 % MwSt.
zzgl. Versandkosten
-
15,00 €
Transformationsprozesse von Arbeit und sozialem Widerstand im neoliberalen Kapitalismus Charakteristisch für die gegenwärtigen Entwicklungsumbrüche im Kapitalismus sind fundamentale Veränderungen in der Organisation der Arbeit. Dies…
inkl. 7 % MwSt.
zzgl. Versandkosten




