{"id":1716,"date":"2018-09-22T21:00:49","date_gmt":"2018-09-22T19:00:49","guid":{"rendered":"http:\/\/diebuchmacherei.de\/?p=1716"},"modified":"2018-09-22T21:10:17","modified_gmt":"2018-09-22T19:10:17","slug":"revolte-magazin-22-9-2018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/revolte-magazin-22-9-2018\/","title":{"rendered":"&#8220;revolte Magazin&#8221; 22.9.2018"},"content":{"rendered":"<p><strong>Diagnosen eines Doktors \u2013 Zur Geschichte einer kommunistischen Tradition in der\u00a0T\u00fcrkei<\/strong><\/p>\n<p><em>Der folgende Beitrag ist eine Zusammenstellung von Passagen zu Leben und Wirken des marxistischen Theoretikers Hikmet K\u0131v\u0131lc\u0131ml\u0131. Sie entstammen dem Buch \u201ePartisanen einer neuen Welt \u2013 Eine Geschichte der Linken und Arbeiterbewegung in der T\u00fcrkei\u201c (Verlag Die Buchmacherei, Berlin 2018) und werden mit freundlicher Genehmigung der Herausgeber Nikolaus Brauns und Murat \u00c7ak\u0131r ver\u00f6ffentlicht.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/diebuchmacherei.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/1933-03-01-Doktor-Kiyafetiyle.2e16d0ba.fill-840x420-c100.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1723\" src=\"https:\/\/diebuchmacherei.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/1933-03-01-Doktor-Kiyafetiyle.2e16d0ba.fill-840x420-c100-300x150.jpg\" alt=\"\" width=\"580\" height=\"290\" srcset=\"https:\/\/diebuchmacherei.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/1933-03-01-Doktor-Kiyafetiyle.2e16d0ba.fill-840x420-c100-300x150.jpg 300w, https:\/\/diebuchmacherei.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/1933-03-01-Doktor-Kiyafetiyle.2e16d0ba.fill-840x420-c100-113x57.jpg 113w, https:\/\/diebuchmacherei.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/1933-03-01-Doktor-Kiyafetiyle.2e16d0ba.fill-840x420-c100-200x100.jpg 200w, https:\/\/diebuchmacherei.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/1933-03-01-Doktor-Kiyafetiyle.2e16d0ba.fill-840x420-c100-18x9.jpg 18w, https:\/\/diebuchmacherei.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/1933-03-01-Doktor-Kiyafetiyle.2e16d0ba.fill-840x420-c100-768x384.jpg 768w, https:\/\/diebuchmacherei.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/1933-03-01-Doktor-Kiyafetiyle.2e16d0ba.fill-840x420-c100-150x75.jpg 150w, https:\/\/diebuchmacherei.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/1933-03-01-Doktor-Kiyafetiyle.2e16d0ba.fill-840x420-c100.jpg 840w\" sizes=\"(max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Vor einem \u00e4hnlichen Hintergrund wie N\u00e2z\u0131m Hikmet, wurde Hikmet K\u0131v\u0131lc\u0131ml\u0131 1938 im sogenannten Marine-Prozess unter dem Vorwurf, \u201edie Armee zur Rebellion gegen die Regierung anzustiften\u201c, zu einer 15-j\u00e4hrigen Haftstrafe verurteilt. Bei jungen Marineoffizieren waren zuvor B\u00fccher des marxistischen Theoretikers gefunden worden. Der 1902 in Pristina im Kosovo geborene K\u0131v\u0131lc\u0131ml\u0131 hatte sich eine Zeitlang am nationalen Befreiungskampf beteiligt und dabei unter anderem \u00dcberf\u00e4lle auf Waffenlager der osmanischen Armee organisiert. W\u00e4hrend seines Medizinstudiums im besetzten Istanbul lernte er \u00fcber Kontakte mit dem Ayd\u0131nl\u0131k-Kreis sozialistisches Gedankengut kennen. Nach seinem Eintritt in die TKP wurde er auf deren zweitem Parteikongress 1925 in die Parteif\u00fchrung gew\u00e4hlt und dort mit der Jugendarbeit betraut. Kurz darauf wurde K\u0131v\u0131lc\u0131ml\u0131 aufgrund des Ausnahmezustandes, den die Regierung zur Niederschlagung des Scheich-Said-Aufstandes verh\u00e4ngt hatte, verhaftet und zu zehn Jahren Arbeitslager verurteilt, doch bereits 1927 amnestiert. 1929 wurde K\u0131v\u0131lc\u0131ml\u0131 erneut verhaftet und zu viereinhalb Jahren Gef\u00e4ngnis verurteilt. Auf die Frage des Richters, ob er noch etwas zu sagen h\u00e4tte, konterte er: \u201eDie viereinhalb Jahre Gef\u00e4ngnis sind eine gute Zeit, um ein roter Professor zu werden.\u201c<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Entsprechend nannte er das Gef\u00e4ngnis von Elazig, in dem er inhaftiert wurde, die \u201eUniversit\u00e4t von Elazig\u201c. Dort entstand K\u0131v\u0131lc\u0131ml\u0131s erstes Buch \u201eYol\u201c (Der Weg) als einer kritischen Auseinandersetzung mit der bisherigen Geschichte der TKP. Zudem \u00fcbersetzte er w\u00e4hrend dieser Haftzeit marxistische Klassiker ins T\u00fcrkische, die er nach seiner Entlassung in einem eigens gegr\u00fcndeten Verlag ver\u00f6ffentlichte. K\u0131v\u0131lc\u0131ml\u0131 vertrat die \u00dcberzeugung, dass eine kommunistische Partei, soweit es nur geht, die M\u00f6glichkeiten der Legalit\u00e4t nutzten sollte, um marxistisches Gedankengut zu verbreiten. Zu diesem Zweck gr\u00fcndete er neben dem Verlag eine Arbeiterbibliothek. 1932 wurde K\u0131v\u0131lc\u0131ml\u0131 im Zuge einer Parteis\u00e4uberung aus der TKP ausgeschlossen. W\u00e4hrend seiner neuerlichen zw\u00f6lfj\u00e4hrigen Inhaftierung ab 1938 im zentralanatolischen K\u0131r\u015fehir befasste er sich mit den unterschiedlichsten Aspekten des Marxismus, wie der dialektischen Philosophie, Wirtschaft, Ideologie, gesellschaftlichen Klassen, Geschlechterfragen und revolution\u00e4rer Strategie. Anders als viele andere linke Intellektuelle in der T\u00fcrkei verf\u00fcgte K\u0131v\u0131lc\u0131ml\u0131 \u00fcber ein profundes Wissen auch \u00fcber Geschichte und Tradition des Islam sowie die anatolischen Kulturen. Er verfasste w\u00e4hrend seiner Haftzeit zehn B\u00fccher, in denen er versuchte, die marxistische Lehre auf die konkreten Realit\u00e4ten der T\u00fcrkei anzuwenden, anstatt lediglich die Revolutionserfahrungen und -theorien von anderen L\u00e4ndern zu kopieren. Im Mittelpunkt auch seiner zuk\u00fcnftigen Forschungen standen die spezifischen Bewegungsgesetze der vorkapitalistischen Gesellschaften. \u201eDen Niedergang von Zivilisationen als historische Revolutionen erkannt zu haben, und als Subjekt dieser Revolutionen die Bedeutung ursozialistischer Traditionen aufgezeigt zu haben, bilden den Gipfel dieser Entdeckungen\u201c [1], schrieb sein Anh\u00e4nger Demir K\u00fc\u00e7\u00fckayd\u0131n. Damit erwies sich K\u0131v\u0131lc\u0131ml\u0131 als einer der wenigen origin\u00e4r t\u00fcrkischen Theoretiker des Marxismus. Doch die \u00dcberlegungen des \u201eDoktors\u201c fanden trotz des pers\u00f6nlichen Prestiges, das er als Kommunist fast der ersten Stunde und langj\u00e4hriger politischer Gefangener in weiteren Kreisen der Linken genoss, auch in den folgenden Jahrzehnten nur beim kleinen Kreis seiner als \u201eDoktorcular\u201c (Doktor-Unterst\u00fctzer) bekannten treuen Anh\u00e4nger Anklang. Seine doppelte Abgrenzung von der Politik der TKP wie vom Kemalismus trug zu dieser relativen Isolation ebenso bei wie seine langj\u00e4hrigen Haftstrafen, durch die er von praktischer politischer T\u00e4tigkeit abgeschnitten war. Auch oft schwer verst\u00e4ndliche \u201eKrypto-Sprache\u201c seiner Werke voller ungew\u00f6hnlicher Metaphern, Spezialausdr\u00fccke und osmanischen Wendungen verhinderte, dass K\u0131v\u0131lc\u0131ml\u0131s \u00dcberlegungen weitere Verbreitung fanden. K\u0131v\u0131lc\u0131ml\u0131 kam 1950 nach zw\u00f6lf Jahren Haft im Zuge einer Generalamnestie frei, doch es sollte nicht sein letzter Gef\u00e4ngnisaufenthalt gewesen sein. [2]<\/p>\n<p>[\u2026]<\/p>\n<p>Der 1950 durch eine Amnestie nach 12-j\u00e4hriger Haft freigekommene marxistische Theoretiker Hikmet K\u0131v\u0131lc\u0131ml\u0131 war von der Verhaftungswelle verschont geblieben. Der Grund daf\u00fcr war wohl, dass K\u0131v\u0131lc\u0131ml\u0131 auf Distanz zur Kommunistischen Partei gegangen war, der es seiner Ansicht nach an Selbstkritik mangelte. Da Personen, die nach K\u0131v\u0131lc\u0131ml\u0131s Ansicht mit dem Geheimdienst kollaboriert hatten, in der TKP blieben, hielt sich K\u0131v\u0131lc\u0131ml\u0131 auf Distanz zu dieser Partei. Stattdessen gr\u00fcndete er 1954 die Heimatpartei (Vatan Partisi) als legale, parlamentarisch orientierte sozialistische Partei. Das unter Bezugnahme auf den nationalen Befreiungskampf als \u201ezweite Kuvayi Milliye\u201c (Nationale Kr\u00e4fte) bezeichnete Programm konzentrierte sich auf sozio\u00f6konomische Fragen wie die \u00dcberwindung von Arbeitslosigkeit und Armut. 1957 beteiligte sich die Heimatpartei an den Parlamentswahlen. Allein damit erregte sie trotz ihres unbedeutenden Abschneidens den Ansto\u00df der Menderes-Regierung, die die Partei nun ohne Gerichtsbeschluss schlie\u00dfen lie\u00df. 38 Parteimitglieder, darunter die ganze Parteif\u00fchrung einschlie\u00dflich K\u0131v\u0131lc\u0131ml\u0131, wurden inhaftiert, in Einzelhaft gehalten und teilweise gefoltert.<\/p>\n<p>[\u2026]<\/p>\n<p>Die Anh\u00e4nger des 1971 im jugoslawischen Exil verstorbenen Hikmet K\u0131v\u0131lc\u0131ml\u0131 gr\u00fcndeten im Januar 1974 die TKP-K\u0131v\u0131lc\u0131m (TKP\/K). Die illegale Partei wurde allerdings kurz nach ihrer Gr\u00fcndung durch Verhaftungen von F\u00fchrungskadern und deren Verurteilung zu langj\u00e4hrigen Haftstrafen geschw\u00e4cht. Die K\u0131v\u0131lc\u0131ml\u0131-Anh\u00e4nger arbeiteten zugleich innerhalb der TSIP sowie dem \u201eVerein zur Bek\u00e4mpfung von Arbeitslosigkeit und Inflation\u201c, ehe sie sich 1977 mit der Heimatpartei (Vatan Partisi) eine eigene legale Front schufen. Die Heimatpartei attackierte Moskau und Peking gleicherma\u00dfen scharf und wurde im Radiosender der illegalen TKP daher als einzige der legalen Linksparteien offen als \u201epseudokommunistische Organisation\u201c diffamiert. Als sich die Mehrheit der Heimatpartei 1979 dem Trotzkismus zuwandte, spalteten sich die orthodoxen K\u0131v\u0131lc\u0131ml\u0131-Anh\u00e4nger ab und gr\u00fcndeten die Sozialistische Heimatpartei. [3]<\/p>\n<p>[\u2026]<\/p>\n<p>Es w\u00e4re nicht falsch zu behaupten, dass \u2013 im Westen der T\u00fcrkei \u2013 die ersten nachhaltigen Widerstandsherde nach dem Milit\u00e4rputsch in der Mitte der 1980er-Jahre von der Frauenbewegung geschaffen wurden. Nat\u00fcrlich gab es davor unterschiedliche Bem\u00fchungen der radikalen Linken, Sozialist\/innen und Kommunist\/innen, den Widerstand zu organisieren. So wurde beispielsweise 1982 die \u201eVereinigte Widerstandsfront gegen den Faschismus\u201c gegr\u00fcndet, der neben der \u201eArbeiterpartei Kurdistans\u201c (PKK) auch Organisationen wie \u201eRevolution\u00e4rer Weg\u201c (DevYol), \u201eKommunistische Arbeitspartei der T\u00fcrkei\u201c (TKEP) oder Anh\u00e4nger\/innen von Dr. Hikmet K\u0131v\u0131lc\u0131ml\u0131 angeh\u00f6rten. Es sollte eine gemeinsame antifaschistische Front aufgebaut und daraus der \u201eVolkskampf \u201c entwickelt werden. Diese Pl\u00e4ne verliefen jedoch im Sande, da die t\u00fcrkischen Organisationen quasi zerschlagen waren und ihre noch in Freiheit befindlichen Kader ins Ausland gebracht hatten.<\/p>\n<p>[\u2026]<\/p>\n<p>So begann im August 1989 eine siebenmonatige gemeinsame Debatte, die heute \u2013 in Anlehnung an den Tagungsort in einem Istanbuler Stadtviertel \u2013 in der linken Literatur als \u201eKuru\u00e7e\u015fme-Sitzungen\u201c bezeichnet wird. An diesen Treffen nahmen unter anderem Vertreter\/innen von TBKP, Kurtulu\u015f, Devrimci-Yol, Sosyalist Politika, der Zeitschrift Gelenek sowie unabh\u00e4ngige Linke teil; auch unterschiedliche Str\u00f6mungen der liquidierten TKP, der TKEP, K\u0131v\u0131lc\u0131ml\u0131-Anh\u00e4nger\/innen und andere trotzkistische Str\u00f6mungen waren einige Zeit anwesend.<\/p>\n<p>Anmerkungen:<br \/>\nFolgenden Seiten sind die Passagen entnommen: S.129 f., S. 134, S.201 f., S.282, S.294.<\/p>\n<p>[1] Demir K\u00fc\u00e7\u00fckayd\u0131n,: Ins Deutsche \u00dcbersetzte Texte, auf: Issuu, 25. M\u00e4rz 2013, zuletzt aufgerufen 20. Februar 2017, S.39<\/p>\n<p>[2] Widerstand: \u00dcber das Leben, Widerstand und Werke von Dr. Hikmet K\u0131v\u0131lc\u0131ml\u0131, auf: Auf Widerstand Information \u2013 Analysen antiimperialistisch \u2013 internationalistisch, zuletzt aufgerufen 20. Februar 2017; \u00d6zg\u00fcr Mutlu Ulus: The Army and the radical left in Turkey \u2013 Military coups, socialist revolution and Kemalism, London und New York 2011, S. 158f; K\u00fc\u00e7\u00fckayd\u0131n: Texte, S. 37-44.<\/p>\n<p>[3] Harris, George S.: The Left in Turkey, in: Problems of Communism, July 1980, S. 35.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diagnosen eines Doktors \u2013 Zur Geschichte einer kommunistischen Tradition in der\u00a0T\u00fcrkei Der folgende Beitrag ist eine Zusammenstellung von Passagen zu Leben und Wirken des marxistischen&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_eb_attr":"","footnotes":""},"categories":[61],"tags":[],"class_list":["post-1716","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-eine-geschichte-der-linken-und-arbeiterbewegung-in-der-tuerkei"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1716","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1716"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1716\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1716"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1716"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1716"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}