{"id":227,"date":"2015-03-18T18:13:27","date_gmt":"2015-03-18T17:13:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.diebuchmacherei.dev\/?p=227"},"modified":"2025-08-28T12:31:52","modified_gmt":"2025-08-28T10:31:52","slug":"systempunkte-maerz-2013","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/systempunkte-maerz-2013\/","title":{"rendered":"Systempunkte M\u00e4rz 2013"},"content":{"rendered":"<p><strong>&#8220;Wichtig ist, dass solche Konzepte \u00fcberhaupt vorgeschlagen und diskutiert werden&#8221;<br \/>\n<\/strong><br \/>\nEs war eine grundlegende Gemeinsamkeit zwischen den sich ansonsten so dramatisch gegenseitig kritisierenden Marx und Bakunin, dass beide \u2013 sich darin von den sogenannten Fr\u00fchsozialistInnen absetzend \u2013 das Konzipieren eines koh\u00e4renten sozialistischen Systems als autorit\u00e4r ablehnten. So kritisierte Bakunin, dass \u201edie Reglementierungswut (\u2026) die gemeinsame Leidenschaft aller Sozialisten vor 1848\u201c gewesen sei: \u201eCabet, Louis Blanc, Fourieristen, Saint-Simonisten, alle waren sie davon besessen, sich die Zukunft gef\u00fcgig zu machen und sie im voraus zu gestalten, allesamt waren sie mehr oder minder Autorit\u00e4re.\u201c (Bakunin 1868: 48) Und auch Marx verwahrte sich noch 1880 dagegen, jemals \u201eein \u201asozialistisches System\u2019 aufgestellt\u201c zu haben (Marx 1880: 357). <!--more-->Da man nun nicht so recht ohne jegliche Vorstellung vom K\u00fcnftigen handeln und denken kann, besetzte bei Marx allerdings das zumeist nebul\u00f6s gehaltene Konzept der \u201eDiktatur des Proletariats\u201c diesen leeren Raum \u2013 und wirkte sich vielleicht gerade aufgrund seiner Unkonkretheit historisch so furchtbar aus. Im Anarchismus hingegen war man sich \u00fcber diese Problematik durchaus bewusst. Bezeichnend hierf\u00fcr sind die Ausf\u00fchrungen Schwitzgu\u00e9bels, der einerseits meinte: \u201eWenn es um die Zukunft geht, sind wir mehr noch als in allen anderen Dingen Gegner absoluter Festlegungen. Deshalb m\u00fcssen wir begreifen, dass die wahre Konzeption die der historischen Erfahrung ist.\u201c (Schwitzgu\u00e9bel 1880: 213) Andererseits aber betonte er, dass die Gefahr der Entstehung einer autorit\u00e4ren Gesellschaft w\u00e4hrend und nach der Revolution das Vorzeichnen der \u201egro\u00dfen Linien einer neuen Gesellschaftsordnung\u201c verlange (ebd.).<br \/>\nMittlerweile scheint man sich auf Seiten der Linken weitgehend dieser Problematisierung angeschlossen zu haben und ein rigide gefasstes \u201eBilderverbot\u201c findet wohl deutlich weniger Anh\u00e4ngerInnen als zu Zeiten sozialdemokratischer Kladderadatsch-Theorien.<br \/>\nBeispielhaft f\u00fcr diesen Trend ist auch das kleine B\u00e4ndchen \u201eDie libert\u00e4re Gesellschaft\u201c \u2013 von der Berliner \u201eBuchmacherei\u201c ver\u00f6ffentlicht \u2013, in dem Gerd Stange seine \u201eGrundrisse einer freiheitlichen und solidarischen Gesellschaft jenseits des Kapitalismus\u201c zur Diskussion stellt.<\/p>\n<p><strong>Ausgangspunkt: Krise und Neubeginn<\/strong><\/p>\n<p>Den Ausgangspunkt von Stanges Ausf\u00fchrungen bildet die Diagnose, dass wir etwas grunds\u00e4tzlich Neues versuchen m\u00fcssten:\u00a0 \u201eWir wollen auf kein altes (sozialistisches, kommunistisches, anarchistisches oder sozialdemokratisches) Konzept der Gesellschaftsver\u00e4nderung zur\u00fcckgreifen oder alte Kontroversen wiederk\u00e4uen. Sie sind alle dem 19. Jahrhundert verhaftet und theoretisch \u00fcberholt.\u201c (S.9) Etwas Neues zu tun sei umso dringlicher, als wir in einer Zeit sich vollziehender und anstehender Katastrophen leben: \u201eDie Konfliktlinien eines dritten Weltkriegs beginnen sich abzuzeichnen.\u201c (S.14) Also gelte: \u201eDie aktuelle Krise fordert zum Handeln auf, damit wir nicht weiterhin von Katastrophe zu Katastrophe taumeln.\u201c (S.23) Gekennzeichnet sei diese \u201evielf\u00e4ltige Krise\u201c durch folgende Aspekte: \u201eKrise der Arbeitsgesellschaft\u201c, \u201eder gesellschaftlichen Instanzen\u201c, \u201eder Werte\u201c, \u201eder Beziehungen\u201c, eine \u201eKonsumkrise\u201c und \u201eLegitimationskrise\u201c (S.23).<br \/>\nWorum es Stange dabei geht, ist eine Gesellschaft anzuvisieren, in der es m\u00f6glich wird, \u201edas Individuum mit der Gesellschaft gleichberechtigt zu entwickeln, Autonomie und Solidarit\u00e4t als notwendige Erg\u00e4nzungen zu begreifen\u201c (S.16). Hierf\u00fcr gelte es \u201eFehler zu analysieren\u201c (S.25), nicht zuletzt die der eigenen Praxis: \u201eWir haben in egalit\u00e4ren Projekten gearbeitet, Gesundheitszentren aufgebaut, in Wohngemeinschaften gelebt und so getan, als ob die Absicht gen\u00fcgt, Hierarchie und Macht abzuschaffen. Die Selbstver\u00e4nderung in einer Umwelt, die andere Werte durchsetzt, war schwerer, als wir dachten. Wir haben uns \u00fcbersch\u00e4tzt, und trotzdem war der Versuch lohnenswert und hat uns st\u00e4rker gemacht, den Widerst\u00e4nden zu begegnen. Wir m\u00fcssen diese Erfahrungen aufarbeiten, um Irrwege zu vermeiden. Wir suchen erst einmal Zwischenschritte, um weiterzugelangen. (\u2026) Wir brauchen konkrete Ziele\u201c (S.12)<br \/>\nEs gehe dabei auch darum bisherige \u201eT\u00e4tigkeiten und Aktivit\u00e4ten (\u2026), die ohne Lohnarbeit auskommen w\u00fcrden\u201c zu \u201eentfalten\u201c, sowie sich andere M\u00f6glichkeiten zu erobern, was meint: \u201eFreir\u00e4ume zu erk\u00e4mpfen\u201c (S.24)<\/p>\n<p><strong>Kernpunkt: dezentrale R\u00e4tedemokratie<\/strong><\/p>\n<p>Die Basis von Stanges \u201eSkizze wie das Neue aussehen k\u00f6nnte\u201c (S.27) ist die radikal-demokratische F\u00f6deration: Die \u201eGrundpfeiler der libert\u00e4ren Gesellschaft bestehen aus der basisdemokratischen Orientierung und Organisierung unseres allt\u00e4glichen Lebens und der Vergesellschaftung unserer Lebensbedingungen.\u201c (S.34) Als \u201eFundamente\u201c werden genannt: \u201eIndividuelle Emanzipation\u201c, \u201ePers\u00f6nliche Autonomie\u201c, \u201eVergesellschaftung\u201c, \u201eBasisdemokratie\u201c, \u201eGrundeinkommen\u201c, \u201eLebensarbeitszeit\u201c, sowie \u201eZeit, unsere W\u00fcnsche und Bed\u00fcrfnisse zu leben\u201c (S.34). Gew\u00e4hrleistet werden soll dies durch ein \u201ekonsequent \u00fcberall eingef\u00fchrt[es]\u201c R\u00e4tesystem (S:65), gipfelnd in einem \u201eNetzwerk von Delegiertenr\u00e4ten\u201c (S.45). Grundprinzip desselben soll sein: \u201eWir bauen die Gesellschaft von unten nach oben, jedes h\u00f6here Gremium hat weniger zu entscheiden als das darunter.\u201c (S.51) Denn: \u201eUnser Grundprinzip der Basisdemokratie ist: Alle Probleme werden an der Basis, d.h. auf der niedrigst m\u00f6glichen Ebene behandelt.\u201c (S.48) Die M\u00f6glichkeit hierzu liege in der Dezentralisierung des Bestehenden: \u00d6konomisch geht es um die \u201eZergliederung gr\u00f6\u00dferer Konzerne in Einheiten, die sich verwalten lassen, weil diese Megamaschinen die Menschen zu Anh\u00e4ngseln eines Molochs machen, der strukturelle Gewalt auf sie aus\u00fcbt\u201c (S.43); politisch im Anvisieren von St\u00e4dten mit ca. 125.000 BewohnerInnen, \u201eum lebenswert, \u00fcberschaubar und regierbar zu sein. Millionenst\u00e4dte m\u00fcssen in Stadtbezirke aufgef\u00e4chert werden, die f\u00fcr sich jeweils eine Einheit von etwa 125.000 Menschen bilden, sich wie eine selbst\u00e4ndige Stadt organisieren und ihre Repr\u00e4sentanten w\u00e4hlen\u201c (S.51). Es sollen also Verh\u00e4ltnisse geschaffen werden, in denen \u201egemeinschaftliche Aufgabe[n] (\u2026) nicht mehr Angelegenheit der abgehobenen politischen Sph\u00e4re\u201c sind, \u201esondern kontrollierbar und korrigierbar\u201c (S.72).<\/p>\n<p><strong>Kritische Anmerkungen<\/strong><\/p>\n<p>Das erste, was bei der Betrachtung dieser Skizze \u00fcberrascht ist, dass sie kaum neue Gedanken enth\u00e4lt. Im Grunde kn\u00fcpft Stange hier recht nahtlos an Vorstellungen von Dezentralisierung und F\u00f6deration an, die der Anarchismus seit jeher vertreten hat. Insofern ist seine Ablehnung von allem Alten durchaus nicht so ohne weiteres gerechtfertigt, zumal man nicht unbedingt sagen kann, dass Stange das Niveau der Problematisierung solcher Konzepte erreicht, wie sie in der Vergangenheit bisweilen geleistet wurden. Insgesamt erscheint alles ein wenig einfach, wenngleich Stange durchaus auch meint, dass der anvisierte Prozess \u201enicht reibungslos verlaufen\u201c (S.39) und es \u201ein jeder Gesellschaft abweichendes Verhalten geben\u201c (S.65) werde \u2013 worauf man sich einzustellen habe. Wenn er meint, \u201edass eine neue Gesellschaft nur mit neuen Menschen aufgebaut werden kann und dass sich neue Menschen nur in einer neuen Gesellschaft entwickeln k\u00f6nnen\u201c beschreibt er aber nur die klassischer Zirkelproblematik vieler revolution\u00e4rer Konzepte, stellt aber auch die grunds\u00e4tzliche Frage: \u201eWie kommen wir mit den jetzigen Menschen in die zuk\u00fcnftige Gesellschaft? Aus der Pariser Kommune, aus Spanien 1936 oder eigenen Projekten haben wir ein Prinzip gelernt: In dem Prozess, in dem wir gemeinschaftliche neue Strukturen schaffen, um andere Werte zu leben, entsteht das Neue.\u201c (S.26) Nun, ist es aber so einfach?<br \/>\nNun legt Stange bewusst eine Skizze vor und es w\u00e4re wohl falsch, von einer solchen mehr zu erwarten, als sie leisten kann. Vieles jedenfalls bleibt unklar und dass an Stellen, an denen eine Diskussion vielleicht gerade beginnen m\u00fcsste. Beispielsweise ist fraglich, was genau unter \u201egesellschaftliche[m] Allgemeininteresse\u201c (S.30) zu verstehen ist und wer dieses verk\u00f6rpert. Oder es hei\u00dft, dass ich \u201ew\u00e4hrend meines Arbeitslebens (\u2026) meinem Leben einen neuen Sinn geben\u201c m\u00fcsse (S.40). Wieso \u201emuss\u201c ich das? Ist das nicht meine Sache, weil mein Leben? Als Form des Ausschlusses im Heute erw\u00e4hnt Stange: \u201eWenn sie zuhause Musik h\u00f6ren oder feiern, kommt die Polizei im Namen der Nachbarschaft. F\u00fcr alles gibt es im Kapitalismus Orte, aber man muss bezahlen. Wer nicht konsumiert, wird ausgeschlossen.\u201c (S.32) Nun wird das Problem, dass man aufeinander R\u00fccksicht nimmt, auch in einer libert\u00e4ren Gesellschaft von Bedeutung sein. Und mit dem Abschaffen des Kapitalismus wird wohl kaum das Problem der Lautst\u00e4rke absterben. Auch Stanges Aversionen gegen Formen des Sports, bei denen es GewinnerInnen und VerliererInnen gibt, kann ich nicht folgen (52f.). Ist es m\u00f6glich, \u00fcberhaupt w\u00fcnschenswert jedes agonale Moment aus dem Alltag der Menschen zu verbannen? Braucht man nicht vielleicht vielmehr solche Formen, zur Entlastung, zum Abreagieren oder einfach zum Spa\u00df? Lauert hier nicht im Hintergrund ein zutiefst problematisches Bild einer \u201eDiktatur der Freundlichkeit\u201c? Und wie ist das mit dem Geld: \u201eGeld als Vermittlungsinstrument, als Zirkulationsmittel von Waren und Werten bleibt weiterhin n\u00fctzlich. Geld ist seit Jahrtausenden Zirkulationsmittel. Wir haben keine Probleme damit, dass Menschen unterschiedliche Bed\u00fcrfnisse und somit unterschiedlich viel Geld brauchen. Wichtig ist, dass es Reichtum in der bisherigen Form nicht mehr geben soll.\u201c (S.61) Ohne gleich bei den W\u00f6rtern \u201eGeld\u201c und \u201eWaren\u201c die wertkritische Alleszermalmende Berserkeraxt herauszuholen, werfen diese S\u00e4tze dennoch viele Fragen auf. Auch neigt Stange zu einer wesentlichen Psychologisierung der k\u00fcnftigen Gesellschaft: \u201eTeams aus Juristen, P\u00e4dagogen, Psychologen und Sozialp\u00e4dagogen sollen Menschen, die gegen gesellschaftliche Regeln versto\u00dfen, helfen. Ursachen m\u00fcssen erforscht, Ma\u00dfnahmen diskutiert werden. Die Menschen sollen die M\u00f6glichkeit zur freien Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung bekommen.\u201c (S.65) Das Problem der anscheinend hauptberuflich agierenden \u201eJuristen\u201c beiseite gelassen, w\u00e4re es vielleicht doch zumindest angebracht gewesen, ein wenig auf die m\u00f6glichen Gefahren solcher Vorstellungen hinzuweisen \u2013 lauert im Arzt und der Therapeutin die neue herrschende Klasse der Wissenden? Diese Problematik zeigt sich auch in Stanges Ausf\u00fchrungen zur Erziehung, der, wie Stange zurecht meint, \u201everantwortungsvollste[n] Aufgabe einer Gesellschaft\u201c (S.56). Denn, so hei\u00dft es: \u201e[D]etaillierte Beurteilungen [m\u00fcssen] dem Kind helfen, in seiner Entwicklung weiter zu kommen. Die Rahmenbedingungen und die Lehrkr\u00e4fte sind verantwortlich daf\u00fcr, die grunds\u00e4tzlich vorhandene Motivation der Kinder zu f\u00f6rdern und nicht zu zerst\u00f6ren oder durch Sekund\u00e4rmotivation zu ersetzen (sogenannte Leistungsanreize). Lernblockaden haben Ursachen, die herausgefunden und ver\u00e4ndert werden m\u00fcssen. Psychologisches Wissen und therapeutische Erfahrung sind gefragt.\u201c (S.58) L\u00e4sst sich dies als eine Art \u201af\u00fcrsorglicher\u2019 Dauerbeobachtung verstehen, die dazu tendiert dem Kind letztlich noch weniger Freiraum zu lassen, als das zu \u00fcberwindende \u201eHerr-Knecht-Verh\u00e4ltnis in der Schule\u201c (S.54)? Dann hei\u00dft es denkbar vage: \u201eDas Grundeigentum ist aber nicht bedingungslos, wie manche fordern, weil es Teil eines Gesellschaftsvertrages ist, den wir miteinander eingehen. Alle paternalistischen Versorgungssysteme f\u00fchren zum Des-Engagement. Die Bereitschaft zur aktiven Teilnahme am gesellschaftlichen Gelingen muss sich konkretisieren.\u201c (S.38) Die grunds\u00e4tzlich dahinter stehende Problematik ist nun nicht einfach von der Hand zu weisen, aber wenn eine freie Gesellschaft offenkundig auf solch einen die individuelle Existenz in ihren Grundfesten ber\u00fchrenden Zwang zur\u00fcckgreifen muss, um Engagement zu f\u00f6rdern, scheint diese Freiheit jedenfalls nicht sonderlich anziehend zu sein.<\/p>\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Alles in allem war die Lekt\u00fcre von Stanges Skizze keine allzu gro\u00dfe Offenbarung. Aber das muss sie ja auch nicht sein. Und es gibt ja grunds\u00e4tzlich richtige Dinge, die man ruhig \u00f6fter wiederholen kann. Wichtig aber scheint mir vor allem, dass solche Konzepte \u00fcberhaupt vorgeschlagen und diskutiert werden. Daraus hoffentlich folgende Auseinandersetzungen bringen vielleicht f\u00fcr sich genommen schon mehr als alle Skizzen und Programme dieser Welt. Denn letztlich entscheiden nicht solcherart Vorstellungen, sondern das konkrete Tun in welche Richtung der jeweilige Weg geht. Und eines hat Stange v\u00f6llig zurecht betont:\u00a0 \u201eWenn die Macht von oben nach unten geholt wird, m\u00fcssen alle sehr viel mehr diskutieren und entscheiden, statt zu erdulden. Sie m\u00fcssen lernen, ihre Interessen selbst zu vertreten.\u201c (S.39) Auch ein kleines B\u00fcchlein wie das vorliegende kann so f\u00fcr das Herausarbeiten aus der eigenen, selbstverschuldeten Unm\u00fcndigkeit einen wertvollen Beitrag leisten.<\/p>\n<p><strong>Zus\u00e4tzlich verwendete Literatur<\/strong><\/p>\n<p>Michael Bakunin 1868: Die revolution\u00e4re Frage. F\u00f6deralismus \u2013 Sozialismus \u2013 Antitheologismus. M\u00fcnster: Unrast Verlag, 2000.<br \/>\nKarl Marx 1880: Randglossen zu A. Wagners \u201eLehrbuch der politischen \u00d6konomie\u201c, in: Marx-Engels-Werke (MEW). Band 19. Berlin: Dietz Verlag, 1962. S.355-383.<br \/>\nAdh\u00e9mar Schwitzgu\u00e9bel 1880: Kollektivistisches Programm, in: Erwin Oberl\u00e4nder (Hg.). Der Anarchismus. Dokumente der Weltrevolution. Band 4.Olten: Walter Verlag, 1972. S.193-216.<\/p>\n<p><strong>Philippe Kellermann<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8220;Wichtig ist, dass solche Konzepte \u00fcberhaupt vorgeschlagen und diskutiert werden&#8221; Es war eine grundlegende Gemeinsamkeit zwischen den sich ansonsten so dramatisch gegenseitig kritisierenden Marx und&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_eb_attr":"","footnotes":""},"categories":[20],"tags":[],"class_list":["post-227","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-die-libertaere-gesellschaft"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/227","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=227"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/227\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8056,"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/227\/revisions\/8056"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=227"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=227"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=227"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}