{"id":2676,"date":"2020-03-30T17:04:15","date_gmt":"2020-03-30T15:04:15","guid":{"rendered":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/?p=2676"},"modified":"2020-03-30T17:08:34","modified_gmt":"2020-03-30T15:08:34","slug":"beitraege-zur-geschichte-der-arbeiterbewegung-vom-1-maerz-2020","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/2020\/03\/30\/beitraege-zur-geschichte-der-arbeiterbewegung-vom-1-maerz-2020\/","title":{"rendered":"\u201eBeitr\u00e4ge zur Geschichte der Arbeiterbewegung\u201c vom 1. M\u00e4rz 2020"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>&#8220;Kritik, so stellt Zeuner klar, muss nicht per se konstruktiv sein, denn wenn sie ver\u00e4ndern und bewegen will, muss sie im positiven Sinne destruktiv sein k\u00f6nnen.&#8221;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es ist eher ungew\u00f6hnlich, dass ein Wisenschaftler oder eine Politikerin einen \u201eVor-Nachlass\u201c publiziert und es nicht ausschlie\u00dflich der Nachwelt \u00fcberl\u00e4sst, den Nachlass zu ordnen und zu bewerten. So strukturiert er\/sie, in diesem Fall Bodo Zeuner, das Gedenken und das materielle und geistige Erbe des Schaffens vor und legt fest, was ihm oder ihr pers\u00f6nlich besonders wichtig ist.&nbsp; Bodo Zeuner, das Urgestein des Otto-Suhr-Instituts (OSI) f\u00fcr Politikwissenschaften an der FU Berlin, geht diesen Weg mit seinem opulenten Sammelwerk \u201eKritik und Hoffnung\u201c, das im Mai 2019 bei \u201eDie Buchmacherei\u201c in Berlin erschienen ist. <\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Bodo Zeuner wurde 1942 in K\u00f6nigsberg, dem heutigen Kaliningrad in Russland,\ngeboren, wuchs in Hamburg auf und strebte schon fr\u00fch nach dem Journalismus. Als Redakteur einer\nSch\u00fclerzeitung an einem Hamburger \u201eElitegymnasium\u201c entdeckte er alsbald die Notwendigkeit der\nKritik an den Zeitumst\u00e4nden, wie sie sich elit\u00e4rer an dieser Schule kaum ausdr\u00fccken konnten. \u00dcberhaupt verweist er in seinem Stimmungsbild\nvon dieser Schule auf Gepflogenheiten, wie sie auch viele Jahre sp\u00e4ter noch \u00fcblich waren: Soziale Selektion, Langeweile,\nAutoritarismus, Ausblenden der neuen kritischen Literatur, repetieren statt\nkritisieren, Verdr\u00e4ngung der NS-Vergangenheit. Vieles aus seinen\nErinnerungen an seine Schulzeit kommt mir pers\u00f6nlich sehr bekannt vor, denn auch ich bin auf\nein zun\u00e4chst konservatives Gymnasium gegangen, an dem\nder alte muffelnde Geist wehte, aber nach und nach durch junge kritische Lehrer\nund eine aktive Juso-Sch\u00fclergruppe\nmit einer sozialistischen Zeitung ausgel\u00fcftet wurde. Auch ich habe bei dieser linken\nGegenpresse mein Schreibhandwerk gelernt. Mit der Einlassung, dass es weitere\nGemeinsamkeiten gibt (Jusos, SHB, SPD-Linke, die Liebe zum Schreiben, zur\nKritik, zur Hoffnung) will ich es aber bewenden lassen. So wurde aus dem\nMethodisten Bodo Zeuner ein Humanist, dann ein Sozialist. Beg\u00fcnstigt wurde diese Politisierung Ende der\n1950er Jahre durch die \u201eAnti-Atomtod-Bewegung\u201c, die sich letztlich erfolgreich gegen die\natomaren Bewaffnungspl\u00e4ne f\u00fcr\ndie Bundeswehr wehrte, wie sie die Regierung Adenauer anstrebte.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der Schule schien der Weg zum Journalismus geebnet zu sein. Am OSI\nstudierte Zeuner&nbsp; Politikwissenschaft und\narbeitete w\u00e4hrend der Semesterferien beim NDR. Doch schnell\nerfuhr er die subtilen Mechanismen der Selbstzensur und der Z\u00e4hmung der Kritik.&nbsp; 1969 ging er zum \u201eSpiegel\u201c und kam mit Herrmann L. Gremliza, Otto K\u00f6hler und anderen wirklich linken Publizisten\nzusammen. Nach einem Konflikt mit Rudolf Augstein und seinen Anh\u00e4ngern wurde den Genannten und Zeuner Ende 1971\ngek\u00fcndigt. Er entschloss sich, am OSI weiter zu\nstudieren und Politikwissenschaft nicht nur als abstrakte Disziplin zu\nverstehen, sondern als aktivierende Einheit von Theorie und Praxis. So kam er\nzum Sozialistischen Hochschulbund (SHB), sp\u00e4ter zu den Jusos und zum linken Fl\u00fcgel der Berliner SPD. 1972 wurde er am OSI zum\nAssistenzprofessor, 1977 zum Professor auf Lebenszeit berufen. All dies\nberichtet uns Zeuner&nbsp; in seiner \u201eautobi(bli)ographischen Einleitung\u201c auf den Seiten 13 bis 66. Es folgen f\u00fcnf Abschnitte zu allen Hauptt\u00e4tigkeitsfeldern seines Wirkens als Politikwissenschaftler\nund politischer Publizist. I: Parteien und Parteiensysteme (S. 67-226), II:\nGewerkschaften und Arbeiterbewegung (S. 227-532), III: Politikwissenschaft und\nWissenschaftspolitik (S. 533-643), IV: Politische Bildung (S. 644-681) und V: Massenmedien\n(S. 682-701). Sein Schlusswort nennt er \u201eKritik und Hoffnung?\u201c (S. 702-706). Auf jeden Abschnitt m\u00f6chte ich nun exemplarisch eingehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass sich Zeuners Auseinandersetzungen mit den Parteien und\nParteiensystemen vorwiegend um die SPD drehten, ist kaum verwunderlich. So\ncharakterisierte er in seinem ersten Text aus dem Jahre 1965 \u00fcber \u201eDie\nsozialistischen Parteien in Europa\u201c\nverschiedene europ\u00e4ische sozialistische und sozialdemokratische\nSchwesterparteien der SPD und verglich sie miteinander. Schon damals&nbsp; stellte er fest,&nbsp; dass die SPD \u201erechts von Skandinavien\u201c stehe und es ihr an einem wirklichen linken Fl\u00fcgel fehle, zumal mit dem Ausschluss der F\u00f6rderkreismitglieder des SDS um Wolfgang\nAbendroth der Marxismus faktisch kaltgestellt wurde. Seine Sympathien galten\ndabei eher den links stehenen Sozialisten wie in Italien oder Frankreich,\ninsgesamt kritisierte er, dass die Sozialistische Internationale seit 1951 kein\nprogrammatisch-strategisches gemeinsames Konzept f\u00fcr einen eigenst\u00e4ndigen Weg zwischen sowjetischem Kommunismus\nund amerikanischen Kapitalismus gefunden habe. Dass er sozialdemokratischer\nIntegrationspolitik, also reformistischer Rhetorik und pragmatischer\nsystemimmanenter Praxis, \u00e4u\u00dferst skeptisch gegen\u00fcberstand, verdeutlicht Zeuners zweiter Aufsatz\naus dem Jahr 1974, den er gemeinsam mit Siegfried Heimann in der \u201eProKla\u201c\nver\u00f6ffentlichte.\nAusgerechnet Peter von Oertzen, der Kopf der Parteilinken in der SPD, bekommt\nden Unmut dar\u00fcber zu sp\u00fcren. Mag&nbsp;\nvon Oertzen insgesamt der falsche&nbsp;\nAdressat gewesen sein, wie Zeuner einr\u00e4umt, so weist er auf den prinzipiellen\nWiderspruch des Reformismus in der alten Sozialdemokratie hin, n\u00e4mlich in einer Partei, deren Massenbasis die\nLohnabh\u00e4ngigen darstellten, deren F\u00fchrung aber den Bestand des sozial regulierten\nKapitalismus bezweckte, also in einer Partei mit zwei Klassenlinien reine\nIntegrationspolitik der Lohnabh\u00e4nigen&nbsp; zu\nbetreiben. Besonders kritisch bewertete Zeuner die erste rotgr\u00fcne Regierungsperiode Schr\u00f6der\/Fischer. Im Jahr 2000 zog er eine ern\u00fcchterte Bilanz und warf dieser Regierung nach\ndem Ausscheiden von Oskar Lafontaine vor, das Ziel der Unterordnung der Politik\nunter das Kapital, also die neoliberale Wende, bewusst forciert zu haben. Von\nseinem Gegenentwurf zum Durchbrechen der damals noch nicht v\u00f6llig durchgesetzten Hegemonie der\nMarktapotheose, n\u00e4mlich der Durchsetzung einer umfassenden\nDemokratisierung durch eine internationalistische Linke, waren wir auch damals\nschon weit entfernt. Dass gerade die Schr\u00f6der\/Fischer-Regierung mit der Agenda\n2010-Politik&nbsp; das neoliberale Roll-back\nfestzimmern sollte, stand sicherlich auch bei Bodo Zimmer noch au\u00dferhalb der politischen Vorstellungskraft. Man\nahnt jedoch, welche Zerst\u00f6rungskraft f\u00fcr die sozialdemokratische Seele diese Politik\nder Agenda 2010 in sich barg. Abschlie\u00dfend riet Zeuner der Berliner PDS 2001 zur\nOppositionspolitik, denn diese b\u00f6te ihr Zeit und Standort,&nbsp; eine wirkliche Oppositionspartei gegen den\nNeoliberalismus zu werden und das strukturelle Problem der PDS, ostdeutsche\nTraditionspartei zu sein und gesamtdeutsche Linkspartei werden zu wollen, l\u00f6sbarer zu machen. Wie wir wissen, ist die Parte\nDIE LINKE in dieser Frage noch lange nicht mit sich und der Welt im Reinen. <\/p>\n\n\n\n<p>Das umfangreichste Kapitel befasst sich mit den Gewerkschaften und der\nArbeiterbewegung Vorab gibt Zeuner dar\u00fcber\nAuskunft, wie er zum Marxisten wurde. Ausgehend von den Arbeitskonflikten beim \u201eSpiegel\u201c, f\u00fcr\nden er ja&nbsp; 1969-1971 gut zwei Jahre t\u00e4tig war, wandte er sich der studentischen\nProtestbewegung und der APO zu, schrieb f\u00fcr die ProKla, wirkte als Hochschullehrer und\nbetrachtete die Geschichte und&nbsp; Gegenwart\nder Lohnab\u00e4ngigen und der Gewerkschaften nun von einem\nKlassenstandpunkt aus. In achtzehn&nbsp; zum\nTeil durchaus langen Beitr\u00e4gen setzt sich Zeuner mit politischen Theorien\ngenau so auseinander wie mit praktischen Arbeitsk\u00e4mpfen&nbsp;\nwie dem 1984er Streik im BMW-Motorenwerk in Berlin-Spandau, bei dem die\nKonzernleitung drei kritische Betriebr\u00e4te durch widerrechtliche K\u00fcndigung loswerden wollte.&nbsp; Das \u201eSchr\u00f6der-Blair-Papier\u201c von 1999 zerpfl\u00fcckt er kunstvoll und bewertet es zurecht, wie\ndie folgenden zwanzig Jahre von SPD und Labour Party bewiesen haben, als\nAbschied von der Arbeiterbewegung und als Ende der politischen Koalition von\nSPD und Gewerkschaften. Eigentumsfragen, wie sie die Genossenschaftsidee und\ndie Perspektive einer solidarischen \u00d6konomie formulieren, finden sich ebenfalls. Die\nEntdemokratisierung durch Globalisierung betrachtete&nbsp; Zeuner in einem Festbeitrag zu Siegfried\nMielkes 65. Geburtstag und fragte: \u201eDie\nGoldfinger-Zukunft. Globale private Macht und national bornierte Demokratie?\u201c Sehr erhellend auch sein Blick auf 100 Jahre\nNovemberrevolution. Seine Rede am 8. November 2018 vor dem Brandenburger Tor\nanl\u00e4sslich\neiner Kundgebung der \u201eKoordination\nUnvollendete Revolution 1918\u201c\nhabe ich selbst miterlebt und wie die anderen Teilnehmer der Kundgebung als\nAufforderung verstanden, die noch offenen Fragen wie die Durchsetzung von\numfassender Demokratie auch im Arbeits- und Wirtschaftsleben anzugehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die folgenden Kapitel drei bis f\u00fcnf fallen deutlich k\u00fcrzer aus als das eben skizzierte. Dennoch sind\nauch sie sehr instruktiv. Im dritten Abschnitt \u201ePolitikwissenschaft und Wissenschaftspolitik\u201c erh\u00e4lt man einen interessanten Einblick in die\nentsprechende Praxis am OSI, vor allem auch in dessen Geschichte. Den Versuch,\npluralistisch und kooperativ zu arbeiten, repr\u00e4sentierten die Einf\u00fchrungsvorlesungen, die immer sowohl die\nmarxistisch-linkssozialistische und sozialdemokratisch-sozialliberale Fraktion\nintegrieren sollten. So sprach Zeuner beispielsweise gemeinsam mit Gesine\nSchwan. Weitere K\u00f6pfe des OSI werden genannt, f\u00fcr Johannes Agnoli und Elmar Altvater verfasste\ner hier nochmals abgedruckte Nachrufe, die 2004 in der IWK (Agnoli) und&nbsp; 2018 im Berliner Journal f\u00fcr Soziologie (Altvater) publiziert worden\nwaren. Dass der Neoliberalismus auch die Wissenschaft erfasste und an die B\u00f6rse trieb, kritisierte Zeuner 2007 in der\nProKla. Seine Warnungen blieben unerh\u00f6rt, wie wir alle wissen und&nbsp; bedauern. Sehr stark konzeptionell\nausgerichtet sind seine drei Beitr\u00e4ge zur Politischen Bildung. Stellvertretend f\u00fcr seine Grundhaltung sei folgendes Zitat\nwiedergegeben: \u201eUnd was Selektion und Eliten betrifft:\nSortieren der Menschen in T\u00f6pfchen nach den Anforderungen des\nArbeitsmarktes (oder einer hanseatischen Patriziergesellschaft, die es ja so\nwohl auch nicht mehr gibt) hat mit Humanit\u00e4t nichts zu tun. Humanistische Bildung hat f\u00fcr alle da zu sein, oder sie ist nicht\nmenschengerecht\u201c. (S. 680)<\/p>\n\n\n\n<p>Zwei Beitr\u00e4ge mit Bezug auf seinen fr\u00fchen Ausflug in den Journalismus beenden die\nSachkapitel. Der erste, \u201eZur\nStandesideologie der Journalisten\u201c\nstammt aus dem Jahr 1973 und reflektiert die Umst\u00e4nde und das Selbstverst\u00e4ndnis der Arbeit der Berufsjournalisten im\nMainstream zwischen Anspruch und Auflagenh\u00f6he. Im letzten Beitrag gratulierte Zeuner\nseinem 1971 ebenfalls gefeuerten Kollegen Otto K\u00f6hler zum 80. Geburtstag.<\/p>\n\n\n\n<p>Was bleibt? Kritik, so stellt Zeuner klar, muss nicht per se\nkonstruktiv sein, denn wenn sie ver\u00e4ndern und bewegen will, muss sie im positiven\nSinne destruktiv sein k\u00f6nnen. Sie muss den Menschen, um die es geht,\ndie zu \u00fcberwindenden Hindernisse anzeigen, dazu f\u00fchren, dass sich soziale Bewegungen bilden und\nneue Hoffnung geben. Sie muss aber auch falsche Hoffnungen zerst\u00f6ren und dann die Bewegungen st\u00e4rken, die neue L\u00f6sungen im Sinne der Mehrheit suchen und\nformulieren. Dann gibt es Anlass zu der Hoffnung, dass aus der Kritik Aktivit\u00e4t wird, dass es diese \u201eKr\u00e4fte des Widerspruchs und Widerstands nicht nur\ngibt, sondern, dass sie auch zu gemeinsamem und solidarischem Handeln in der\nLage sind\u201c. (S. 704)<\/p>\n\n\n\n<p>Uns allen gibt Bodo Zeuner abschlie\u00dfend einen Rat, den man nur annehmen kann: \u201eWenn ich also meinem Enkel und meiner Enkelin\nerz\u00e4hle,\nwas wir vor und um 1968 wollten und was wir geschafft haben und was nicht, dann\nhoffe ich, dass sie begreifen, dass noch viel zu tun ist\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Holger\nCzitrich-Stahl<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8220;Kritik, so stellt Zeuner klar, muss nicht per se konstruktiv sein, denn wenn sie ver\u00e4ndern und bewegen will, muss sie im positiven Sinne destruktiv sein&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_eb_attr":"","footnotes":""},"categories":[72],"tags":[],"class_list":["post-2676","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kritik-und-hoffnung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2676","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2676"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2676\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2676"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2676"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2676"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}