{"id":3131,"date":"2020-11-07T21:06:55","date_gmt":"2020-11-07T20:06:55","guid":{"rendered":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/?p=3131"},"modified":"2020-11-07T21:19:36","modified_gmt":"2020-11-07T20:19:36","slug":"trend-onlinezeitung-11-2020","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/2020\/11\/07\/trend-onlinezeitung-11-2020\/","title":{"rendered":"&#8220;trend&#8221; &#8211; onlinezeitung 11\/2020"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td>Eines waren die Sowjets sicher nicht: Sowjets<strong><br>Wal Buchenbergs Kritik der Sowjetwirtschaft<br><br><\/strong> <em>besprochen von Wilfried Jannack<\/em><\/td><td><strong>11\/2020<br><\/strong> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.infopartisan.net\/trend\/images\/trdbook.gif\" width=\"49\" height=\"41\"><br><strong><em>trend<br><\/em> onlinezeitung<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>Wal Buchenberg hat mit dem Thema abgeschlossen, aber so ganz wird das nicht gehen, weil er nach wie vor das <em>Marx-Forum<\/em> betreibt. \u201eDie Buchmacherei\u201c hat das Buch neu aufgelegt und mit einem Vorwort von Klaus Dallmer versehen. Der Text ist historisch und analytisch sehr kenntnisreich angelegt. Produktion, Zirkulation, Distribution und Akkumulation werden aus Marxscher Sicht analysiert. Sozialistische Warenproduktion ist der Widerspruch in sich. Buchenberg behauptet auch nicht, dass es im Sowjetsystem Warenproduktion vorherrschend gewesen sei: Solange Produkte nicht auf einem Warenmarkt erscheinen, verwandeln sie sich nicht in Waren (<em>Buchenberg: 32<\/em>). Direktiven treten an die Stelle des Geldes. Statt<em> <u>G \u2013 W (Pm + A)<\/u><\/em> hei\u00dft es <em><u>Direktive \u2013 Pm + A<\/u>. <\/em>Eine zentrale Direktive vermittelt Produktionsmittel und Arbeiter*innen. Die Planerb\u00fcrokratie hat die F\u00fcrsorgepflicht f\u00fcr alle Sowjetb\u00fcrger, die umgekehrt zur Arbeit dienstverpflichtet sind (<em>21<\/em>). Die Verwalter sind ausschlie\u00dflich sich verantwortlich und keine Treuh\u00e4nder der Gesellschaft, \u201e<em>sondern wirkliche Eigner des gesamten von den Arbeitern geschaffenen Arbeitsprodukts<\/em>\u201c (<em>21<\/em>). <br><br>Die Sowjetgesellschaft entwickelt sich gem\u00e4\u00df Lenin (<em>Staat und Revolution: 402f.<\/em>) zu einer einzigen Fabrik. Diese verlagert das Gewicht auf die Abt. I &#8211; Produktionsmittel(<a href=\"http:\/\/www.infopartisan.net\/trend\/trd1120\/t191120.html#sdfootnote1sym\">1<\/a>). Die Anh\u00e4ufung der Produktionsmittel auf Kosten des Konsums ist der politischen und milit\u00e4rischen Machtentfaltung, dem sowjetischen Weltmachtstreben geschuldet (<em>75<\/em>). Trotzki und Preobrashenskij wollen mit <em>urspr\u00fcnglicher Akkumulation<\/em> nach dem Ende der NEP (s.u.) den industriellen Sprung durchsetzen. Sie benennen ihr Vorhaben mit der Kategorie der <em>urspr\u00fcnglichen Akkumulation<\/em> wie im Kapitalismus. <br><br>Wie selbstverst\u00e4ndlich benutzt Preo\u00adbrashenskij den Begriff der <em>erweiterten Reproduktion<\/em>, also den kapitalistischen Zusammenhang zwischen Abt. I und II (<em>MEW 24: 505ff.<\/em>). Die <em>urspr\u00fcngliche Akkumulation <\/em>wird letztlich von Stalin nach Ausschaltung der Parteilinken(<a href=\"http:\/\/www.infopartisan.net\/trend\/trd1120\/t191120.html#sdfootnote2sym\">2<\/a>) als Zwangskollektivierung gegen die Landwirtschaft durchgesetzt. \u201e<em>Die sowjetischen Bauern hatten durch die Revolution erst Land und Selbst\u00e4ndigkeit gewonnen, und verloren jetzt beides<\/em>\u201c (<em>86<\/em>). <br><br>Was ging dem voraus? In den ersten Jahren, als die Arbeiter*innen die Betriebe selber verwalten, entwickelt sich die russische Industrie r\u00fcckw\u00e4rts zum einfachen Produktentausch ohne Geldvermittlung. \u201e<em>Weil Geld durch zaristische Kriegsverschuldung und Inflation wertlos geworden war, arbeiteten die selbstverwalteten russischen Unternehmen fast nur \u201aauf Gegenseitigkeit\u2018, das hei\u00dft jede Betriebsbelegschaft lieferte zun\u00e4chst an solche Betriebe, die im Gegenzug etwas liefern konnten, wof\u00fcr sie Bedarf hatten\u201c <\/em>(<em>13<\/em>). Ohne \u00fcbergreifende Koordination ist die Arbeiterselbstverwaltung nicht lebensf\u00e4hig. Statt die Koordination zu organisieren werden die Rechte der R\u00e4te seitens der Bolschewiki beschnitten. Die R\u00e4te mutieren zum Betriebsrat: Sie leiten die Unternehmen nicht mehr und verlieren das Recht, Leitungen ein- und abzusetzen. In der Notzeit 1918-1920 herrschen Versorgungsnot und Inflation. Die Betriebe zahlen keine L\u00f6hne, sondern Lebensmittelrationen. Es ist also eine <em>Zeit ohne Geld<\/em>(<a href=\"http:\/\/www.infopartisan.net\/trend\/trd1120\/t191120.html#sdfootnote3sym\">3<\/a>), weil das Geld ohne Wert ist. <br><br>Bucharin deutet Mangel und Not in Vorzeichen des kommenden Kommunismus um. <em>\u201e\u2026, dass in der \u00dcbergangsperiode, im Prozess der Vernichtung des Warensystems als solchem, ein Prozess der \u201aSelbstverneinung\u2018 des Geldes stattfindet. Er dr\u00fcckt sich erstens in der sogenannten \u201aGeldentwertung\u2018 aus, zweitens darin, dass die Verteilung der Geldzeichen von der Verteilung der Produkte unabh\u00e4ngig wird und umgekehrt. Das Geld h\u00f6rt auf, ein allgemeines \u00c4quivalent zu sein\u2026Der Arbeitslohn wird zur Scheingr\u00f6\u00dfe, die keinen Inhalt hat. \u2026Vom Arbeitslohn bleibt blo\u00df eine \u00e4u\u00dfere H\u00fclle erhalten \u2013 die Geldform, die zusammen mit dem Geldsystem der Selbstvernichtung entgegengeht\u201c <\/em>(<em>Bucharin(1920), \u00d6konomik der Transformationsperiode, Reinbek bei Hamburg: 215f<\/em>).<br><br>Buchenberg verspottet zu Recht diese Form der Befreiung von der Lohnarbeit, bei der man sich vom Lohn nichts kaufen kann. Das Sowjetsystem ist f\u00fcr den Autor weder Sozialismus noch Kapitalismus, sondern eine eigenst\u00e4ndige Formation \u2013 eben \u201e<em>Sowjetwirtschaft<\/em>\u201c. Die Ironie: Partei und Staat haben die Sowjets, die R\u00e4te, l\u00e4ngst entmachtet, die Forderung \u201eAlle Macht den R\u00e4ten\u201c ist sinnentleert. 1921 kommt es trotzdem unter dieser Parole zum Kronst\u00e4dter Aufstand. Nach dessen Niederschlagung f\u00fchren die Bolschewiki die Neue \u00d6konomische Politik NEP ein. Durch die NEP entsteht in Russlands Landwirtschaft erstmals in gr\u00f6\u00dferem Umfang kapitalistische Warenproduktion \u2013 in der \u00dcbergangsphase zum Kommunismus, wie man damals noch dachte. Die Bauern produzieren f\u00fcr einen Markt (<em>80<\/em>). Der private Konsum, der nach 1926 immer weiter im Verh\u00e4ltnis zur Abt. I zur\u00fcckf\u00e4llt, ist wie im Kapitalismus warenf\u00f6rmig organisiert. Die Arbeitskraft wird mit Geld bezahlt. Es \u201e<em>bestand kein Unterschied zur kapitalistischen Ware Arbeitskraft und ihrer Reproduktion durch Warenkonsum<\/em>\u201c (<em>46f<\/em>). Die allgemeine Ware, das Geld, wird im Sowjetsystem nicht akkumuliert (bekanntlich wird im Kapitalismus so aus dem<em> Geld<\/em> das <em>Kapital<\/em>). Investitionen werden durch Direktiven angesto\u00dfen, nicht durch Geld wie im Kapitalismus (<em>68<\/em>). <br><br>Die Bolschewiki greifen bewusst auf die <em>erweiterte Reproduktion<\/em>(<a href=\"http:\/\/www.infopartisan.net\/trend\/trd1120\/t191120.html#sdfootnote4sym\">4<\/a>) zur\u00fcck. W\u00e4hrend f\u00fcr Marx die Schemata der erweiterten Reproduktion wichtig waren f\u00fcr die Erkl\u00e4rung, dass die Akkumulation auch krisenfrei vorangehen kann, nutzt Preobrashenskij den Begriff der erweiterten Reproduktion, um die Industrialisierung Sowjetrusslands zu rechtfertigen. Aus dem analytischen Begriff ist ein Mittel der Wirtschaftspolitik geworden. Damit befindet sich Preobrashenskij in guter russischer sozialdemokratischer Tradition. <br><br>Allein in Russland waren die Schemata aus dem zweiten <em>Kapital<\/em>-Band (<em>MEW 24<\/em>) um 1900 heftig diskutiert worden &#8211; im Gegensatz zur sonstigen Sozialdemokratie. In der Auseinandersetzung mit den Narodniki ging es darum nachzuweisen, dass sich das r\u00fcckst\u00e4ndige Russland kapitalistisch entwickeln k\u00f6nne(<a href=\"http:\/\/www.infopartisan.net\/trend\/trd1120\/t191120.html#sdfootnote5sym\">5<\/a>). <br><br>Die Eierschalen dieser Diskussion werden die Bolschewiki offensichtlich nicht los. Begriffe und Kategorien, die den Kapitalismus konstituieren \u2013 <em>Ware<\/em>, <em>Markt<\/em>, <em>Geld<\/em>, <em>abstrakte Arbeit<\/em>, <em>Kapital<\/em>, Kapitalakkumulation als <em>erweiterte Reproduktion<\/em>, gar die Grundlegung des Kapitalismus in der <em>urspr\u00fcnglichen Akkumulation<\/em> \u2013 finden zum Teil in der Sowjetwirtschaft einen Platz. Dass sie dabei aufgehoben w\u00fcrden, kann niemand behaupten. Zum Teil werden die Kategorien von Den Protagonisten besonders hervorgehoben (<em>urspr\u00fcngliche Akkumulation, erweiterte Reproduktion<\/em>), zum Teil wird versucht sie in Nischen zu halten (<em>Markt, Ware, Geld<\/em>), zum Teil wird in ihrer notgedrungenen Abwesenheit (<em>Geld <\/em>im \u201aKriegskommunismus\u2018 von Bucharin) ein Zukunftssprung gesehen. <br><br>In <em>Die n\u00e4chsten Aufgaben der Sowjetmacht<\/em> bezeichnet Lenin dies als \u201e<em>Staatskapitalismus<\/em>\u201c. Linke, die von der Kritik der Warengesellschaft an das Sowjetsystem herangehen, w\u00e4hlen dagegen oft die Bezeichnung \u201e<em>Staatssozialismus<\/em>\u201c. Mit seiner Aufgabenbeschreibung der Sowjetmacht als <em>Staatskapitalismus<\/em> trifft Lenin die Sache besser. Eines waren die Sowjets(<a href=\"http:\/\/www.infopartisan.net\/trend\/trd1120\/t191120.html#sdfootnote6sym\">6<\/a>) sicher nicht: Sowjets(<a href=\"http:\/\/www.infopartisan.net\/trend\/trd1120\/t191120.html#sdfootnote7sym\">7<\/a>). Wal Buchenberg kommt das Verdienst zu, diese Zusammenh\u00e4nge sehr plausibel analysiert zu haben. An manchen Stellen habe ich seine Darlegung etwas erg\u00e4nzt (u.a. um die Auseinandersetzung zwischen legalen Marxisten und Narodniki \u00fcber die M\u00f6glichkeiten des Kapitalismus in Russland anhand der erweiterten Reproduktion in <em>MEW 24<\/em>). <br><br><strong>Anmerkungen<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.infopartisan.net\/trend\/trd1120\/t191120.html#sdfootnote1anc\">1<\/a> Mit der Abt. II sind die individuellen Konsumtionsmittel gemeint. <br><a href=\"http:\/\/www.infopartisan.net\/trend\/trd1120\/t191120.html#sdfootnote2anc\">2<\/a> Ironie: Die \u201eLinken\u201c werden isoliert und ausgeschaltet, weil sie mit diesem Vorschlag kommen (Trotzki garniert den Vorschlag zwar mit demokratischen Forderungen, was der \u00fcberzogenen Produktionsmittelproduktion aber auch keinen Abbruch tut). Im Anschluss setzt Stalin genau dieses Programm um (ohne es urspr\u00fcngliche Akkumulation zu nennen) und nimmt sich dann der dagegen protestierenden \u201eRechten\u201c (u.a. Bucharin) an. \u00dcbrig bleibt niemand vom Politb\u00fcro 1924 \u2013 mit Ausnahme Stalins. <br><a href=\"http:\/\/www.infopartisan.net\/trend\/trd1120\/t191120.html#sdfootnote3anc\">3<\/a> Ich hatte geh\u00f6rt, dass es in der Anfangszeit Sowjetrusslands eine Zeit ohne Geld gegeben habe. Das war f\u00fcr mich ein Hauptmotiv, dieses Buch zu lesen. Dass sich das dann in dieser Weise in Luft aufl\u00f6st, hatte ich nicht erwartet. <br><a href=\"http:\/\/www.infopartisan.net\/trend\/trd1120\/t191120.html#sdfootnote4anc\">4<\/a> <em>Erweiterte Reproduktion<\/em> ist ein Merkmal des Kapitalismus. Im Gegensatz zur einfachen Reproduktion, bei der das Mehrprodukt v\u00f6llig aufgezehrt wird (und zwar von der herrschenden Klasse), wird bei der erweiterten Reproduktion ein Teil des Mehrwerts investiert, was letztlich im Marxschen Reproduktionsschema zeigt, dass ein Fortf\u00fchren der G-W-G\u2018-Spirale m\u00f6glich ist, wobei die Wertzusammensetzungen (organische Zusammensetzung des Kapitals, Mehrwert-, Profitrate und Produktivit\u00e4t) konstant bleiben (siehe Wilfried Jannack, Nachtrag zu Rosa Luxemburgs Auseinandersetzung mit Marx\u2018 Reproduktionsschemata sowie zu Ralph Netzkers Berechnung eines \u00dcberschusses, den es nicht gibt, 09-2020). <br><a href=\"http:\/\/www.infopartisan.net\/trend\/trd1120\/t191120.html#sdfootnote5anc\">5<\/a> \u201e<em>F\u00fcr Tugan-Baranowsky<\/em> <em>erbrachten die Reproduktionsschemata den Nachweis der M\u00f6glichkeit unbegrenzter Kapitalakkumulation, solange die daf\u00fcr notwendigen Proportionalit\u00e4ten eingehalten werden<\/em>\u201c (<em>Mattick, Paul (1973), Krisen und Krisentheorien: 85<\/em>). <a href=\"http:\/\/www.infopartisan.net\/trend\/trd1120\/t191120.html#sdfootnote6anc\">6<\/a> Bolschewiki <a href=\"http:\/\/www.infopartisan.net\/trend\/trd1120\/t191120.html#sdfootnote7anc\">7<\/a> R\u00e4te<br>\u00a0<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eines waren die Sowjets sicher nicht: SowjetsWal Buchenbergs Kritik der Sowjetwirtschaft besprochen von Wilfried Jannack 11\/2020 trend onlinezeitung Wal Buchenberg hat mit dem Thema abgeschlossen,&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_eb_attr":"","footnotes":""},"categories":[80],"tags":[],"class_list":["post-3131","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kritik-der-sowjetwirtwschaft-zur-politischen-oekonomie-der-sowjetunion"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3131","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3131"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3131\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3131"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3131"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3131"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}