{"id":333,"date":"2015-03-19T18:18:16","date_gmt":"2015-03-19T17:18:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.diebuchmacherei.dev\/?p=333"},"modified":"2025-08-28T21:27:57","modified_gmt":"2025-08-28T19:27:57","slug":"arbeiterstimme-herbst-2009","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/2015\/03\/19\/arbeiterstimme-herbst-2009\/","title":{"rendered":"\u201eArbeiterstimme&#8221; Herbst 2009"},"content":{"rendered":"<p><strong>Wunschdenken und \u00dcberbewertung der \u201elinken Intervention\u201c<\/strong><br \/>\nDer Arbeitskampf und der sechsw\u00f6chige Streik der AEG-Besch\u00e4ftigten in N\u00fcrnberg um den Erhalt ihrer Arbeitspl\u00e4tze 2005-2007 hat in Deutschland und dar\u00fcber hinaus wegen seiner H\u00e4rte und Breite und wegen seiner politischen Dimension Aufsehen erregt. Bei manchen Gewerkschaftern und in Kreisen der Linken sind der Streik, seine Begleitumst\u00e4nde und das Ergebnis heute noch ein Thema, war doch die Breite der Solidarisierung in der Gesellschaft in diesem Ausma\u00df ein Novum. Auch wurde die Frage aufgeworfen, ob Schlie\u00dfungen und Verlage\u00adrungen von Werken angesichts m\u00e4chtiger Konzerne und unter den Bedingungen der Globalisierung durch blo\u00dfe Betriebsk\u00e4mpfe \u00fcberhaupt noch verhindert werden k\u00f6nnen. <!--more--><br \/>\nIn mehreren Gewerkschaftsbl\u00e4ttern wurde damals der AEG-Kampf behandelt, die IG-Metall Bezirksleitung M\u00fcnchen gab dazu eine Brosch\u00fcre heraus. Linke Zeitschriften gaben sich mehr M\u00fche zur Analyse. Wir verweisen auf die Arbeiterstimme vom Fr\u00fchjahr 2006, Nr. 151: \u201eIst der AEG-Streik ein Vorbote eines neuen Kampfgeistes?\u201c Gro\u00dfe Teile des Artikels wurden in der \u201eArbeiterpolitik\u201c nachgedruckt. Die \u201eARSTI\u201c brachte dann in ihrer Nummer 155 nochmals eine \u201eNachbetrachtung des AEG-Streiks\u201c.<br \/>\nDas zu rezensierende Buch will ausdr\u00fccklich keine Analyse des Arbeitskampfes geben. Es kommen Akteure zu Wort und \u201elinksradikale Interventionen\u201c werden vorgestellt. Gleich, wie man zu den verschiedenen Akteuren und ihren Aussagen steht, es ist das Verdienst der Herausgeber, eine bisher wenig bekannte Seite meist positiver Interventionen seitens linker Gruppen und Personen in diesem Arbeitskampf vorgestellt zu bekommen. Wenn man auch manchmal den Eindruck hat, dass manche dieser Interventionen \u00fcberbewertet sein k\u00f6nnten, so zeigt das Buch doch auch auf, welche M\u00f6glichkeiten linken Aktivisten zuwachsen k\u00f6nnen und dass man Phantasie besitzen mu\u00df, um neue Methoden auszuprobieren und die Selbstt\u00e4tigkeit der Be\u00adlegschaft anzuregen. Neben berechtigter Gewerkschaftskritik sind aber auch Stimmen vorhanden, die Gewerkschaftsfeindlichkeit ausdr\u00fccken, so, wenn eine Art Verschw\u00f6rungstheorie vertreten wird, die Funktion\u00e4re des \u201eVerrats\u201c bezichtigt werden. (\u201eSie haben uns verkauft\u201c.) Schade, dass gerade manche militanten Vertrauens\u00adleute die Notwendigkeit, taktisch zu verfahren, so gering sch\u00e4tzen. Es mu\u00df ja z.B. erst eine Stimmung heranreifen, bevor man mit dem Streik beginnen kann. Wenn ganze Teile der Belegschaft sich krank melden, so ist das die Flucht vor dem Kampf. Auch der geringe Organisationsgrad von 38 % war ein Zeichen der Schw\u00e4che. Der unkritische, freudige Empfang der Politprominenz durch die Streikenden war kein Zeichen von Klassenbewu\u00dftsein. Die meisten von denen sind doch mitschuldig an einer Gesellschaftsordnung, in der die Kapitalisten die Macht haben und das bestehende Streikrecht nicht mal Streiks gegen Betriebsschlie\u00dfungen zul\u00e4sst. Von den Abfindungen der Arbeiter werden sogar Steuern verlangt, w\u00e4hrend die Unternehmer die Abwicklungskosten noch steuerlich geltend machen k\u00f6nnen.<br \/>\nIm Buch wird auch die Wirk\u00adsamkeit des \u201eNetzwerks IT\u201c zur Medienmultiplikation geschildert. Auch die Stadtteildemonstration aus Gostenhof, die die OA (Organisierte Autonomie) durchf\u00fchrte, kann in \u00e4hn\u00adlichen F\u00e4llen empfohlen werden. Die Boykottak tion, angesto\u00dfen vom Sozialforum N\u00fcrnberg, wird als gro\u00dfer Erfolg geschildert. Die grunds\u00e4tzliche Problematik, die mit einem solchen Boykott aus linker Sicht verbunden ist, wurde anscheinend nicht hinterfragt. Betrifft der Boykott etwa die Kolleginnen und Kollegen in Polen, Italien und Schweden usw. nicht?<br \/>\nIm Buch kommen allgemein die Schwierigkeiten und Schw\u00e4chen im Streikverlauf zu kurz oder werden nicht erw\u00e4hnt. Dagegen hei\u00dft es: \u201eWir h\u00e4tten mehr erreichen k\u00f6nnen, wenn wir l\u00e4nger gestreikt h\u00e4tten\u201c. Eine Begr\u00fcndung daf\u00fcr wird nicht genannt. Wer spricht schon gern von Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnissen, vom Zwang, zu taktieren\u2026 Die materielle Grundlage eines so langen Streiks ist immer noch \u2013 bei allen Spenden \u2013 das gewerkschaftliche Streikgeld. Spielt das in der lin\u00adken Diskussion keine Rolle?<br \/>\nDie beiden Interviews mit Hans Patzelt sind sehr lesenswert, wenn man auch in einigen Punkten anderer Meinung sein kann. Er war vor Jahren Betriebsratsvorsitzender bei AEG-Kanis. Hier geht es geht vor allem um die elf Monate Streik gegen die Schlie\u00dfung des Werks, die trotz aller Widrigkeiten durch den Widerstandsgeist der Belegschaft verhindert werden konnte. Ein direkter Vergleich mit dem Kampf bei AEG\/Elektrolux l\u00e4sst sich jedoch unseres Erachtens nicht ziehen. Die Bedingungen waren 2005-2007 ung\u00fcnstiger geworden, auch die Struktur der Belegschaft war eine etwas andere. Au\u00dferdem, ohne Blessuren (laufender Personalabbau) \u00fcberstand auch damals AEG-Kanis das mehrmalige Weiterverkaufen an andere Konzerne nicht. Wichtig war schon damals, die gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche \u00d6ffentlichkeit herzustellen. Darum ging es auch beim AEG-Streik, wo Hans Patzelt das Sozialforum beeinflusste und seine vielen Verbindungen nutzte: zur Frie\u00addensbewegung, zur \u201eAktionsgemeinschaft N\u00fcrnberger Arbeitsloser\u201c bis hin zur Stadtverwaltung und dem N\u00fcrnberger Stadtrat. Zu seinen Ansichten zum AEG-Streik, an dem er die ganze Zeit \u00fcber teilgenommen hat, gibt es im Buch einen extra Abschnitt. Seine n\u00fcchterne Ausgewogenheit steht schon manchmal im Gegensatz zu anderen Interviewten, die nicht frei von Wunschvorstellungen und Emotionen sind. So ist es lehrreich, dieses Kapitel eines erfahrenen ehemaligen Streikleiters zu lesen, der sowohl Gewerkschaftsfeindlichkeit wie auch sozialpartnerschaftliche Konsenspolitik von Betriebsr\u00e4ten und Gewerkschafts\u00adf\u00fchrern zur\u00fcckweist.<br \/>\nAuch in den 20 Seiten Interview mit Franziska von der OA, der Organisierten Autonomie, \u00fcber den Streik, die Basisarbeit und die Solidarit\u00e4t mit den Streikenden gibt es manche erfreuliche Klarsicht.<br \/>\nEinen ziemlichen Umfang (40 Seiten) nimmt der \u201eWorkshop\u201c ein: \u201eStrategie und Taktik in wirtschaftspolitischen Auseinandersetzungen am Beispiel der AEG N\u00fcrnberg.\u201c Da waltet dann pure Phantasie und die Arbeiterschaft des Jahres 2005 wird in das Himmelreich des allgemeinen Klassenbewusstseins versetzt. Es herrschen dann Zust\u00e4nde wie vor fast 100 Jahren und man l\u00e4sst Solomon Losowski, den kommunistischen Ge\u00adwerkschaftsf\u00fchrer der SU, lehren, dass man soziale K\u00e4mpfe wie Kriege und Streiks wie Schlachten zu f\u00fchren hat. Dabei wird Bezug genommen auf die verh\u00e4ngnisvolle RGO (revolution\u00e4re Gewerkschaftsopposition) \u2013Politik, die damals schon so schm\u00e4hlich ge\u00adscheitert ist. Die Gewerkschaft wird als zweiter Feind in diesem Szenario behandelt und oft ist man mehr bei Clausewitz als bei Marx. In diesem fiktiven Rollenspiel werden dann Gewerkschaftsfunktion\u00e4re als \u201eSchweine\u201c und \u201eArbeiterverr\u00e4ter\u201c bezeichnet. Konkrete Fakten und Beweise kann man sich auf diese ultralinke Wei\u00adse anscheinend sparen. Ultralinks ist immer jenseits von links, letztendlich schadet eine solche Haltung der eige\u00adnen Sache. Mit Recht haben die linken Kritiker die Deutscht\u00fcmelei der IGM angegriffen. Aber wenn angeblich die Arbeiterinnen und Arbeiter im Demonstrationszug soviel klas\u00adsenkampfbewu\u00dfter als die Funktion\u00e4re waren, warum haben sie dann massenhaft \u201eAEG ist Deutschland\u201c auf der Brust getragen und haben es ihnen nicht vor die F\u00fc\u00dfe geworfen?<br \/>\nWeitere Kapitel bringen u.a. eine Chronologie des Arbeitskampfes, Radio Z-Live-Sendungen, Streikr\u00fcckblicke von Kollegen und Ansichten einer Gruppe, die sich \u201eRa\u00addikale Linke\u201c nennt.<br \/>\nBesonders interessant ist das Kapitel \u201eDie dunkle Seite der Macht \u2013 Anti-Antifa als Repressionsmittel gegen Streikunterst\u00fctzerInnen\u201c. Da wird viel bisher Unbekanntes aufgelistet, vor allem aus dem N\u00fcrnberger Raum. Die meisten machen sich keine Vor\u00adstellungen, wie weit die Einsch\u00fcchterungskampagnen und der Terror der Rechtsradikalen bereits fortgeschritten sind. Erschreckend dabei ist, wie gro\u00df bei amtlichen Stellen die Aufnahmebereitschaft f\u00fcr Denunzierungen und Diffamierungen ist, was einer Form von Zusammenarbeit nahe kommt. Neben den Linken ist auch l\u00e4ngst der Arbeiterwiderstand ins Visier der Faschisten geraten. Das m\u00fcsste ein Alarmsignal f\u00fcr die Gewerkschaften sein, mehr dagegen zu unternehmen. Dass Widerstands\u00adaktionen nicht aussichtslos sind, zeigen die Demonstrationen gegen die Nazis in Gr\u00e4fenberg.<br \/>\nIn der Zusammenfassung auf der R\u00fcckseite des Buches hei\u00dft es unter anderem: \u201eDie Werksschlie\u00dfung in N\u00fcrnberg konnte nicht verhindert werden, doch k\u00f6nnen wir wirklich von einer Niederlage der K\u00e4mpfe sprechen? Dagegen sprechen nicht nur die gemachten Erfahrungen, sondern auch die wenig bekannte Tatsache, dass der z\u00e4he Wider\u00adstand der AEG-Besch\u00e4ftigten zusammen mit dem vom Sozialforum gestarteten Boykott Elektrolux zum R\u00fcckzug zwang. Die Restrukturierung der westeurop\u00e4\u00adischen Werke wurde f\u00fcr zwei Jahre auf Eis gelegt und das letzte deutsche AEG-Werk in der Nachbarstadt Rothenburg bleibt bis auf weiteres bestehen.<br \/>\nDer Kampf um die AEG in N\u00fcrn\u00adberg vermittelt eine Ahnung davon, welche Kraft entsteht, wenn ein spontaner unkontrollierter Widerstand von ArbeiterInnen und eine entschlossene linksradikale Intervention zusammenkommen\u201c. Gerade in letzterem Satz widerspie\u00adgelt sich ein St\u00fcck Wunschdenken und \u00dcberbewertung der \u201elinken Intervention\u201c, wie es immer wieder in den Texten zum Ausdruck kommt. Der \u201eunkontrollierte Widerstand von ArbeiterInnen\u201c bezog sich doch meist auf eine kleine Minderheit. Die Haupt\u00adakteure des Kampfes waren die vom Betriebsk\u00f6rper und der Gewerkschaft Aktivierten. Es waren ihre Organisiertheit und Geschlossenheit und nicht zuletzt das Streikgeld, die die Entschlossenheit im Kampf und das Durchhalten bewirkten. Leider hatte ein betr\u00e4chtlicher Teil der Beleg\u00adschaft sich der Auseinandersetzung von vornherein durch Krankmeldung entzogen.<br \/>\nAlle Achtung vor dem Engagement linker Zirkel und Gruppen! Sie haben zu manchem Erfolg beigetragen. Allein von der Zahl her und da sie meist von au\u00dfen kamen, waren sie nur in der Lage, marginal einzugreifen oder Anst\u00f6\u00dfe zu geben. Jene, die ultralinks auftraten, haben andererseits mehr geschadet als gen\u00fctzt. Was sollen solche Einsch\u00e4tzungen, wie von einer \u201eBelegschaft, die kaum im Zaum zu halten ist\u201c, von \u201eFunktion\u00e4ren, die uns verkauft haben\u201c, bei 81% Zustimmung zum Abschluss? Jene, die eine l\u00e4ngere Betriebsbesetzung forderten, haben wohl vergessen, wer die Macht in diesem Staate hat. An den \u201eGrundpfeilern des Kapitalismus\u201c h\u00e4tte man ger\u00fcttelt! Das sicher nicht! Doch dieser Arbeitskampf hat wieder mal das System ein St\u00fcck blo\u00dfgestellt. Das und die Streikerfahrungen, nicht nur der beteiligten AEGler, ist es, was wenigstens stellenweise bleiben wird.<br \/>\nDas Buch ist in jedem Fall le\u00adsenswert, gibt es doch eine Unmenge Stoff zur Diskussion. Die Einstellung zu den Gewerkschaften bedarf einer grunds\u00e4tzlichen Kl\u00e4rung. Mit der Auswechslung der Gewerkschafts\u00adf\u00fchrung ist es nicht getan. Die Gewerkschaften sind im Allgemeinen Ausdruck des Zustands, auch des politischen, ihrer Mitglieder. Wir haben an unseren Gewerkschaften viel zu kritisieren. Es gilt st\u00e4ndig, Manipulationen der B\u00fcrokratie abzu\u00adwehren, aber wir haben eben keine anderen Gewerkschaften. F\u00fcr Linke gilt es deshalb, im Sinne von Ver\u00e4nderungen in ihnen zu wirken. Der Mangel an Klassenbewusstsein verhindert auch den Umschlag von Erfahrungen aus Arbeitsk\u00e4mpfen ins Politische. Die Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten des kapitalistischen Systems k\u00f6n\u00adnen nicht durch vereinzelte Betriebsk\u00e4mpfe au\u00dfer Kraft gesetzt werden. Die Macht im b\u00fcrgerlichen Staat hat die herrschende Kapitalistenklasse. Doch, finden sie keinen Widerstand, machen sie mit uns, was sie wollen. Erst, wenn die Arbeiterklasse von der Klasse an sich wieder zur Klasse f\u00fcr sich findet, hat sie die Kraft, zur Offensive \u00fcberzugehen. Das jedoch ist eine politische Aufgabe.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wunschdenken und \u00dcberbewertung der \u201elinken Intervention\u201c Der Arbeitskampf und der sechsw\u00f6chige Streik der AEG-Besch\u00e4ftigten in N\u00fcrnberg um den Erhalt ihrer Arbeitspl\u00e4tze 2005-2007 hat in Deutschland&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_eb_attr":"","footnotes":""},"categories":[26],"tags":[],"class_list":["post-333","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wir-bleiben-hier-dafuer-kaempfen-wir"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/333","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=333"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/333\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8230,"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/333\/revisions\/8230"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=333"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=333"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=333"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}