{"id":402,"date":"2015-03-19T20:36:59","date_gmt":"2015-03-19T19:36:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.diebuchmacherei.dev\/?p=402"},"modified":"2025-08-28T07:56:11","modified_gmt":"2025-08-28T05:56:11","slug":"libertarian-press-agency-maerz-2009","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/2015\/03\/19\/libertarian-press-agency-maerz-2009\/","title":{"rendered":"&#8220;Libertarian Press Agency&#8221; M\u00e4rz 2009"},"content":{"rendered":"<p><strong>&#8220;Wir werden euch den Spiegel vorhalten bis ihr euch wiedererkennt, euch und eure Taten.&#8221;<\/strong><br \/>\nGaby Weber, das ist eine, die den Finger in die Wunde legt. Aber sie legt ihn nicht nur hinein, sondern stochert auch nach dem Gescho\u00df, das sie verursacht hat. Unerschrocken legt sie sich seit Jahrzehnten mit den M\u00e4chtigen und den Gef\u00e4hrlichen dieser Welt an, deckt auf, weist nach, stellt an den Pranger, k\u00e4mpft f\u00fcr Gerechtigkeit und das, das dieser Gerechtigkeit zu Grunde liegt: Wahrheit. Selbst Kind des verlogenen Zeitalters des deutschen Postfaschismus, setzt sie alles daran, die Autoamnesien dieser Gesellschaft ins Ged\u00e4chtnis zu rufen und unterstreicht in ihren Artikeln, Reportagen, B\u00fcchern, Radiofeatures und Filmen: DOCH! Ihr HABT davon GEWUSST ! Ihr habt es nur nicht mehr wissen wollen. Und ihr habt alles getan, da\u00df wir, eure Kinder und Kindeskinder, es nicht zu wissen bekamen. Aber wir wissen &#8211; zunehmend- \u00fcber euch Bescheid! Wir werden euch den Spiegel vorhalten bis ihr euch wiedererkennt, euch und eure Taten. Auf L\u00fcge l\u00e4\u00dft sich keine freie Zukunft bauen.<!--more--><\/p>\n<p>Wenn es einen deutschen Pulitzer-Preis f\u00fcr investigativen Journalismus g\u00e4be &#8211; Gaby Weber m\u00fcsste ihn bekommen. Aber diesen Preis gibt es hierzulande f\u00fcr Leute wie Gaby Weber nicht und es gibt auch keinen Freedom of Information Act &#8211; hierzulande mu\u00df mensch Klage einreichen um den Versuch zu starten, Papiere zu Gesicht zu bekommen, die eigentlich \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich sein m\u00fcssten. In diesem Land hat nach wie vor T\u00e4terschutz Vorrang. Zumal h\u00e4ufig Staat und Wirtschaft in die Taten verstrickt sind.Gaby Weber erz\u00e4hlt keine M\u00e4rchen, sie r\u00e4umt mit ihnen auf. Sie pr\u00e4sentiert hard facts wo Leute die Stirnen kraus ziehen und zweifelnden Blickes zur\u00fcckschrecken. Sie wei\u00df, da\u00df Tatsachenbehauptungen en detail untermauert werden m\u00fcssen und da\u00df selbst untermauerte Tatsachenbehauptungen in den Zeiten des generellen Zweifels und Verzweifelns kaum zur Kenntnis genommen werden. Denn hinter einer Wahrheit promenieren frech tausend L\u00fcgen \u00fcber die wohlfeilen Einkaufsstra\u00dfen. Ihr neues Buch ist eines das keiner drucken wollte. Ihren Film &#8220;Wunder gibt es nicht&#8221;, will niemand zeigen &#8211; hierzulande nicht. In Argentinien, da wo das Verbrechen geschah, lief er zur Primetime. Aber die Verbrecher sa\u00dfen in Deutschland, jedenfalls deren Arbeitgeber und Auftraggeber: Daimler-Benz. Und der Konzern mauert.chatting with Sokrates &#8211; Dialog \u00fcber \u00d6l, Atom und Eichmann, Ende 2008 bei &#8220;Die Buchmacherei&#8221;, Berlin erschienen, ist ein Buch, das die Spur aus Asche und eingetrocknetem Blut aus den Konzentrations- und Zwangsarbeits-Lagern der Nazis entlang der Rattenlinie bis nach Argentinien nachzeichnet, und wieder zur\u00fcck nach Deutschland, Frankreich, Franco-Spanien, in die USA bis schlie\u00dflich hin nach Israel.<\/p>\n<p>Das Buch ist Welt-Theater. Im Rahmen eines Theaterst\u00fccks erz\u00e4hlt es die Geschichte von der L\u00fcge vom Wirtschafts-&#8220;Wunder&#8221; der BRD, geplant und eingef\u00e4delt schon 1943 vom Wehrwirtschaftsspezialisten Ludwig Erhard, der als personifizierter und entnazifizierter Wohlstandsbauch in Kanzlerw\u00fcrden, die Geldw\u00e4sche der Nazischore deckt, die \u00fcber Argentinien ins ehemalige Reichsgebiet zur\u00fcckgeschleust wird &#8211; nach heutigen Werten Zigmilliarden. Das Nazigeld und -gold aus Auschwitz, den ausgepl\u00fcnderten \u00fcberfallenen L\u00e4ndern und der \u00fcber Leichen gehenden Arbeitskrafterpressung von Millionen ZwangsarbeiterInnen verhilft der jungen BRD mit dem R\u00fcckenwind des Marshall-Plans zum &#8220;Wunder&#8221;, zum &#8220;Wirtschaftswunder&#8221;. Ein Land, das nach der vernichtenden Niederlage mindestens ein halbes Jahrhundert h\u00e4tte am Boden liegen m\u00fcssen, steigt aus den Tr\u00fcmmern wie ein Ph\u00f6nix. Und dies alles nur wegen deutschem Willen, deutschem Flei\u00df und deutschem Erfindungsgeist? WUNDER GIBT ES NICHT ! Und dieses sogenannte &#8220;Wirtschaftswunder&#8221; gab es auch nur, weil die USA den deutschen Prellbock gegen die SU brauchten und bei der gro\u00dfen Reinhole der klug und vorsorglich im Ausland gebunkerten Nazimilliarden wegschauten. Sie brauchten ein starkes Deutschland als Vasallen und milit\u00e4rische Speerspitze und als potentiellen Kampfplatz weit weg vom Amerikanischen Kontinent.Analog dazu schafften 50.000 rattenwandernde Nazis in Argentinien mit Hilfe Perons und dessen hochfliegenden Pl\u00e4nen von einer s\u00fcdamerikanischen Supermacht mit Raketen, D\u00fcsenj\u00e4gern und Atombombe ein &#8220;Wirtschafts-Wunder&#8221; auf der anderen Seite vom Teich. Hier w\u00e4hnten sich die Nazikader in sicherer Wartestellung, bis Gras \u00fcber &#8220;die Sache&#8221; gewachsen war und sie wieder gebraucht wurden. Sie setzten auf die antibolschewistische Karte und das Vergessen der Menschheit. Sie setzen auf damals g\u00fcltige 20 Jahre Verj\u00e4hrung f\u00fcr Mord &#8211; also freie R\u00fcckkehr &#8220;ins Reich&#8221; nach 1965. Nazigeld pushte \u00fcber Mercedes Benz Argentina die Wirtschaft des s\u00fcdamerikanischen Schwellenstaates und in den Laboren und Versuchswerkst\u00e4tten Perons waren Naziwissenschaftler am Werk, bruchlos dort weiterzumachen, wo sie 1945 aufh\u00f6ren mussten. Einer der bei Mercedes Untergebrachten war Adolf Eichmann, der Stratege der &#8220;Endl\u00f6sung der Judenfrage&#8221;, \u00fcbrigens bis 1933 bei Standard Oil besch\u00e4ftigt. Der Eichmann, der dann verdienterma\u00dfen in Jerusalem endete. Bis dahin war es aber ein langer Weg.In dem auf trockenen Tatsachenrecherchen beruhenden Theaterst\u00fcck &#8220;chatting with Sokrates&#8221; geraten wir mit Eichmann als Leitfigur in die Szenerie eines Ganzen, das pl\u00f6tzlich plastisch wird. Eine Journalistin, offenbar das alter ego Gaby Webers, chattet mit einer unbekannten Frau, einer Geschichtslehrerin in New York, \u00fcber Fakten, Wahrheit,<\/p>\n<p>Schlu\u00dffolgerungen<br \/>\nund Sinnhaftigkeit von Recherche. Der Chatt, das Gespr\u00e4ch wird philosophisch, Sokrates und dessen immer noch g\u00fcltiger Ansatz nach Wahrheitssuche kommt ins Spiel. Jener Sokrates, dem die alten Griechen den Schierlingsbecher reichten, der ihn vergiften soll &#8211; weil er sich weigerte ihnen die Wahrheit NICHT zu sagen, weil er sich weigerte zu schweigen.Durch die Recherche \u00fcber 15 verschwundene Gewerkschafter bei Mercedes Benz Argentina stolpert die Journalistin in eine Geschichte von Verbrechen, Verrat und Staatskriminalit\u00e4t hinein, in einen sudeligen Sumpf von Rank\u00fcne, Schiebung und Verdr\u00e4ngung, in ein Gomorrha von Komplizenschaft und Verstrickung in Staatsterrorismus, zynischer Opferleugnung und geostrategischer Machtspiele. Big Oil und Big Money sind von Anfang an ebenso mit von der Partie wie die internationale Waffenschieber- Mafia. Am Ende steht die israelische Atombombe, ausgerechnet ma\u00dfgeblich von Naziwissenschaftlern und von in Nazikriegsverbrechen verwickelten Firmen wie Degussa und Mercedes Benz erm\u00f6glicht. Und das sicher nicht ganz freiwillig.In diese haarstr\u00e4ubende Geschichte ist der ber\u00fcchtigte Eichmann verstrickt, dessen Lebensgeschichte in relevanten Teilen im ersten Teil des Theaterst\u00fccks im Dialog aufgerollt wird. Da Eichmann einer der Hauptorganisatoren zun\u00e4chst der Vertreibung, dann der Vernichtung der europ\u00e4ischen Juden war, war er auch eine Schl\u00fcsselperson f\u00fcr die Zionisten, also die Organisation, die ein Interesse an der massenhaften Einwanderung von J\u00fcdinnen und Juden nach Pal\u00e4stina hatte. Eine perverse Win-Win-Situation f\u00fchrte zur engen Zusammenarbeit der Jewish Agency und den Henkern ihrer Klientel. Da\u00df der Zynismus nicht nur auf Seiten der Nazis beheimatet war, belegen eindringlich dokumentierte Szenen des permanenten Kuhhandels zwischen Nazi-Politik und Zionisten zum Schaden der Betroffenen. Aus der Gemengelage der Interessen wird klar, da\u00df pures Schwarzwei\u00dfdenken v\u00f6llig verfehlt ist und sich auch unerfreuliche Perspektiven zur Seite der Kollektivopfer hin auftun. Wenn, wie geschehen, dem prim\u00e4ren Ziel zionistischer Einwanderung und zionistischer Staatsgr\u00fcndung wissentlich und willentlich Menschenleben geopfert werden, wird Vieles fragw\u00fcrdig. Hinzu kommt ein selbst reklamierter nationalsozialistischer Impetus in Teilen der F\u00fchrung des Zionismus (Taktik?), der von vorne herein nicht geleugnet werden kann und unter anderem klar zum Ziel hatte, die arabische Bev\u00f6lkerung Pal\u00e4stinas zahlenm\u00e4\u00dfig zu \u00fcberrennen und m\u00f6glichst aus dem Land zu dr\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Da\u00df heute auch rechtsradikale, ja faschistisch zu nennende Parteien in Israel mit das Sagen haben, kann unter diesen Umst\u00e4nden nicht verwundern. Zionismuskritische Denke ist nicht nur auf Grund heutiger militaristischer Exzesse des Staates Israel Pal\u00e4stinenserInnen gegen\u00fcber vonn\u00f6ten, sondern auch gegen\u00fcber den Praktiken damaliger Zionismusf\u00f6rderer, ein h\u00f6chst kontroverses und undankbares Thema. Dabei darf nicht au\u00dfer acht gelassen werden, da\u00df die zionistische Bewegung eine \u00e4u\u00dferst vielschichtige war, die eine Bandbreite von Anarchismus\/Sozialismus bis zu nationaltheologischem Chauvinismus abdeckte. Eine vielleicht \u00e4hnliche Bandbreite darf mensch innerhalb der Jewish Agency unterstellen. Viele haben sich ehrlich bem\u00fcht Menschen und Leben zu retten &#8211; andere hatten nur ihre politischen Ziele im Auge.Gaby Weber l\u00e4\u00dft es, wie immer, nicht an Belegen, Dokumenten und Beweisen fehlen &#8211; unter anderem auf ihrer website www.gabyweber.com zu finden. Aber mit dem Anlangen dieses hei\u00dfen Eisens entstehen nicht nur Brandblasen, sondern werden auch die Political-Correctness- Fanatiker auf den Plan gerufen, die mit aller Gewalt das Schwarzwei\u00dfbild auf ihrer veralteten Mattscheibe erhalten wollen. Nichts ist so absurd wie das wirkliche Leben. Vor uns entsteht das unwirkliche, geradezu surrealistische Bild einer lackierten Oberfl\u00e4che hinter der Stippenzieher verschiedener Nationalit\u00e4ten, Religionen und Staaten in einer Paralellwelt aus Moder, F\u00e4ulnis und Leichenbergen ganze V\u00f6lker als blinde Marionetten tanzen lassen. Hanau im beschaulichen Hessen entpuppt sich als Drehscheibe f\u00fcr einen Nukleardeal zwischen mindestens drei Regierungen, der deutschen, der argentinischen und der israelischen. Alle drei wollen die Bombe. Alle drei m\u00fcssen aufpassen, da\u00df die Amis ihnen nicht die Tour vermasseln. Aber auch die Franzosen spielen mit und bauen in der Negev-W\u00fcste den &#8220;Versuchsmeiler&#8221; Dimona, ein Dankesch\u00f6n f\u00fcr Israels Intervention in der Suez-Krise. Der Suez-Kanal ist das Nadel\u00f6hr der europ\u00e4ischen Wirtschaft nach Fernost.Eichmann, inzwischen ungeduldig auf sein als sicher angenommenes Comeback in Deutschland wartend, kommt mit gro\u00dfspurigem Gequatsche und sehr wahrscheinlichen Kontakten zum CIA, der hochpikanten Sache in die Quere.Und wird nach Israel entsorgt &#8211; nur nicht ganz so wie die Mossad-M\u00e4rchenonkels uns das weismachen wollten. Die akribische Journalistin entdeckt Unstimmigkeiten und geht ihnen nach. Die facts scheinen nur einen Schlu\u00df zuzulassen: Eichmann wurde nicht entf\u00fchrt, sondern ausgeliefert &#8211; nachdem die Israelis schon jahrelang \u00fcber seinen Verbleib Bescheid wu\u00dften. Aber warum? Die Spur f\u00fchrt zur israelischen Atombombe &#8211; und zur Begehrlichkeit der Argentinier und Deutschen nach der selben Technologie. Auf Ansprache durch die Journalistin nimmt der Mossad stillschweigend seine offenbar unwahre Geschichte des Eichmann-Kidnappings von der Internetseite &#8230;<br \/>\nWir sehen in einen Abgrund an Geschichtsklitterung, an Geschichtsf\u00e4lschung, Mythenbildung und gezielter Irref\u00fchrung der \u00d6ffentlichkeit. Sokrates hatte im alten Griechenland noch vor der L\u00fcge die Gleichg\u00fcltigkeit der B\u00fcrger gegen\u00fcber ihr und dem Unrecht angeklagt. Als er nicht schwieg, brachten sie ihn zum Schweigen.Die Chattpartnerin Sofia im St\u00fcck h\u00e4lt der Journalistin Alicia vor:<\/p>\n<p>&#8220;Hat die Freiheit nicht den Nachteil, da\u00df man sich st\u00e4ndig entscheiden mu\u00df? Das ist anstrengend! Die Leute m\u00fcssen und wollen gar nicht wissen, was sich hinter den Kulissen abspielt.&#8221; &#8220;&#8230; nicht das Nachfragen, sondern das Nachbeten &#8230;&#8221; werde f\u00fcrstlich honoriert. Aber Alicia kontert: &#8220;Wenn du Falsches als die Wahrheit festschreibst verhinderst du den Fortschritt (&#8230;). Das Ergebnis ist Stillstand. (&#8230;) Zum \u00c4ndern brauchst du Wahrnehmung, \u00fcberpr\u00fcfbare Fakten, Erkenntnis.&#8221;Das St\u00fcck bleibt am Ende genauso offen, wie die Verfolgung der Klage um die offenbar ermordeten Gewerkschafter bei Mercedes Benz Argentina und die Suche nach der wahren Rolle des Massenm\u00f6rders Eichmann in Argentinien.<\/p>\n<p>Es bleiben Fragen. Fragen nach der ganzen Wahrheit hinter den Fragmenten eines Mosaiks, die das ganze Bild nur ahnen lassen. So lange es aber keine Wahrheit gibt, wird es Fragen geben. Und so lange es Fragen gibt wird gefragt werden. Der Mensch will ergr\u00fcnden. Der Mensch will wissen. &#8220;chatting with Sokrates&#8221; ist am besten im Tandem zu lesen mit dem 2004 bei &#8220;Assoziation A&#8221; erschienenen &#8220;Daimler-Benz und die Argentinien- Connection &#8211; Von Rattenlinen und Nazigeldern&#8221; herausgegeben vom Dachverband der Kritischen Aktion\u00e4rinnen und Aktion\u00e4re. Dieses Buch liefert den pr\u00e4zisen Hintergrund auf dem das Theaterst\u00fcck beruht. Die in ihm recherchierten Fakten werden in der Freiheit des Theaterst\u00fccks weitergedacht, ethisch bewertet und mit Annahmen unterlegt, die die Rechercheergebnisse nahelegen, die seri\u00f6serweise aber nicht in einer Recherche in dieser Weise zur Sprache kommen d\u00fcrfen. Ebenfalls von Gabi Weber ist ein weiteres Buch zum Thema, &#8220;Die Verschwundenen von Mercedes Benz&#8221;, 2001 auch bei &#8220;Assoziation A&#8221; erschienen, f\u00fcr das Theaterst\u00fcck und besonders f\u00fcr den erw\u00e4hnten Film &#8220;Wunder gibt es nicht&#8221; relevant. Die B\u00fccher von &#8220;Assoziation A&#8221; sind lieferbar und kosten jeweils 10 EURO.<\/p>\n<p><em>Ralf G. Landmesser \/ www.schwarzrotbuch.de\/lpa<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8220;Wir werden euch den Spiegel vorhalten bis ihr euch wiedererkennt, euch und eure Taten.&#8221; Gaby Weber, das ist eine, die den Finger in die Wunde&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_eb_attr":"","footnotes":""},"categories":[30],"tags":[],"class_list":["post-402","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-chatting-with-sokrates"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/402","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=402"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/402\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7995,"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/402\/revisions\/7995"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=402"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=402"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/diebuchmacherei.de\/de_de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=402"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}